Alt 07.03.2013, 09:38:36   #1 (permalink)
eckkind
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Reg: 06.03.2013
Beiträge: 19
Standard Lieber moderneren Kleinwagen oder älteres schickes Auto?

Hi,

ich will mir jetzt mal endlich wieder einen Wagen zulegen. Budget ist bescheiden. In Frage kommen nur Gebrauchtwagen. Hier habe ich nun folgende Möglichkeiten:

a) Kleinwagen aus höheren Baujahren ohne nennenswerte Ausstattung
b) Mittelklasse aus älteren Jahrgängen, dafür gut ausgestattet (Klima, Leder etc...) und schicker

Der Unterschied im Verbrauch ist minimal (rund 1 Euro bei 100 km) und meine Versicherung ist eh günstig, da ich ein erfahrener Fahrer bin.

Wofür würdet Ihr Euch entscheiden?
 
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Alt 07.03.2013, 10:08:22   #2 (permalink)
k491
Erfahrener Benutzer

Reg: 20.04.2006
Beiträge: 5.454
Standard

Ich persönlich fahre lieber ein 5-10 Jahre altes Auto der gehobenen Mittelklasse, in meinem Fall ein A6 2.5 TDI.
Fairerweise muß man aber auch sagen, dass die Unterhaltskosten (zu denen numal auch Verschleißteile und außerplanmäßige Reparaturen gehören) bei einem Auto, welches einen relativ hohen Neuwert hatte, auch immer deutlich höher liegen. Bremsanalge vorne (mit Scheiben und Belägen) für meinen Wagen kosten um die 350€ zzgl. Einbau, hätte ich jetzt einen Golf oder Polo wären das wohl 200€ weniger.

Aber ich genieße lieber den Komfort eines bequemen Reisefahrzeugs, als für den gleichen Preis auf einer spartanisch ausgestatteten Eierfeile rumzugurken.

Neu hätte ich mir den Wagen nur schwer leisten können, bzw. hätten mir der extreme Wertverlußt in den ersten Jahren echt Bauchschmerzen bereitet.
 
k491 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2013, 10:36:00   #3 (permalink)
eckkind
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Reg: 06.03.2013
Beiträge: 19
Standard

Ja ich tendiere auch mehr zum gemütlicheren Auto, in dem man sich auf längeren Strecken wohl fühlt.

Nur das mit den Werkstatt- und Ersatzteilkosten ist genau der Punkt, der mir Sorgen bereitet. Daher versuche ich was ordentliches und "gesundes" zu finden, wo ich nicht mehr viel dran machen muss. Leider erfordert die Suche nach so einem Auto echt viel Zeit.
 
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Alt 07.03.2013, 12:31:39   #4 (permalink)
Wasweissdennich
Hakuna Matata
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Beiträge: 10.839
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Wenn Du kaum Kohle hast ist die einzige gute Empfehlung auf ein Auto zu verzichten. Da es scheinbar aber eh nur ums " Ich will aber" geht...kannst Du auch gleich von den hübscheren Mittelklasse-Modellen nehmen und mit relativ viel Eigenleistung bei der Wahl, Wartung und Pflege versuchen möglichst günstig zu kommen.

Bei den Kleinwagen hast Du weder das was Du willst noch das was vernünftig wäre - also streichst Du das einfach
 
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Alt 07.03.2013, 12:35:22   #5 (permalink)
(Bier)Kelle
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Wenn Du eh zur Zeit ohne Auto auskommst und eh wenig Kohle hast, warum dann bei Bedarf nicht Taxi oder Mietwagen?

Wenn ich mal nen Auto brauch, dann hol ich mir einen beim Autovermieter meines Vertrauens, und dann darf es auch mal gehobene Mittelklasse oder ähnliches sein.

gruss kelle!
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Alt 07.03.2013, 17:01:45   #6 (permalink)
Arusiek PREMIUM-User
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Zitat:
Zitat von eckkind Beitrag anzeigen
Der Unterschied im Verbrauch ist minimal (rund 1 Euro bei 100 km)
Also wenn du da nicht schon zwei bestimmte Autos im Auge hast, dann kann ich mir das schon mal kaum vorstellen... 1€/100km entsprechen ja gerade einmal 0,7l. Der Unterschied im Verbrauch von meinem "Großen" zu meinem "Kleinen" liegt bei knapp 3,5l, also etwas über 5€/100km

Auch hat Daric ja schon abgedeutet, daß der Verbrauch nur einen Teil des gesamten Unterhalts ausmacht... Alleine in der Steuer dürfte Darics A6 etwa 350€/Jahr mehr kosten, als mein "Kleiner".
Auch sind ältere Autos meist automatisch teurer in der Versicherung... Auch wenn das bei entsprechendem SFR nich viel ausmacht, summiert sich das.

Gruß Aru
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Alt 07.03.2013, 17:18:17   #7 (permalink)
LordRoscommon
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Zitat:
Zitat von Arusiek Beitrag anzeigen
Auch sind ältere Autos meist automatisch teurer in der Versicherung... Auch wenn das bei entsprechendem SFR nich viel ausmacht, summiert sich das.
Arus Verbrauchs-Rechnung halt ich für realistisch, aber bei der Versicherung ist die Typklasse mittlerweile entscheidend, und da kann ein älteres Auto, das von den Crash-Kids verschmäht wird, durchaus teurer sein als der "hippe", "coole" Golf oder 3er BMW, den rollenden Werbeplakaten für die Tuner.

Diesel sind in der Versicher und meist teurer als das Benziner-Parallel-Modell, weil Diesel mehr km/Jahr leisten müssen, sie sind Vielfahrer-Fahrzeuge. Wer mehr fährt, hat auch mehr Gelegenheit zum Unfall.
Im Gegensatz zu meinem Gewissen bin ich käuflich.
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Alt 07.03.2013, 17:42:41   #8 (permalink)
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Zitat:
Zitat von LordRoscommon Beitrag anzeigen
bei der Versicherung ist die Typklasse mittlerweile entscheidend, und da kann ein älteres Auto, das von den Crash-Kids verschmäht wird, durchaus teurer sein als der "hippe", "coole" Golf oder 3er BMW, den rollenden Werbeplakaten für die Tuner.
Das es da in beide Richtungen starke Ausreißer gibt ist klar.

Mir ist es nur, als ich mir ein (gebraucht) neues Auto gekauft habe, aufgefallen, daß der "Neue" obwohl selber Hersteller, selbes Modell aber zwei Baureihen neuer, trotz größerem Motor erheblich billiger in der Versicherung war. Mein Vertreter meinte, daß die meisten Autos wohl mit der Zeit teurer werden, also in der TK hochrutschen.

Gruß Aru
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Alt 07.03.2013, 23:31:09   #9 (permalink)
LordRoscommon
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In der Teilkasko? Nee,die Karre wird ja mit der Zeit immer billiger wiederzubeschaffen sein. Aber in Der Haftpflicht wird der Wagen je älter desto teurer, weil Versicherer meinen, mit nem neueren Auto würde man vorsichtiger fahren. Abgewandelter Spruch: "Ist der Lack erst runiert, fährt sich's richtig ungeniert."
Im Gegensatz zu meinem Gewissen bin ich käuflich.
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Alt 08.03.2013, 11:59:54   #10 (permalink)
freemichale
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Also ich würde eher einen schicken Gebrauchten nehmen. Wenn du dich auch dafür entscheiden solltest, schau mal auf die Seite http://www.gebrauchtwagennetzwerk.de/ da gibt es Tipps zum Gebrauchtwagenkauf.
 

Geändert von freemichale (12.03.2013 um 07:59:48 Uhr)
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Alt 08.03.2013, 12:02:37   #11 (permalink)
eckkind
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Also zunächst mal zum Thema "kaum Kohle": Ich sagte, dass das Budget bescheiden ist (bei wem nicht?), nicht aber dass ich ums Überleben kämpfe.

Und es geht keineswegs ums "ich will aber..." sondern darum, dass ich ohne Auto für meine Mobilität auch nicht wenig zahle. Lasst uns doch mal konkreter werden:

Ich zahle mittlerweile rund 150 Euro monatlich dafür, dass ich mobil sein darf, ohne dass ich es wirklich bin. Ein Monatsticket in einer Großstadt ist heutzutage fast schon Luxus. 2013 wurden die Preise bei uns wieder angehoben. Dazu kommt noch Benzin, wenn ich mal den Wagen meiner Mutter für nen Ausflug nehme. Spontane Aktivitäten sind da eher eingeschränkt. Ich muss vieles weit im Voraus planen, vor allem wenn ich mal ein günstiges Auto mieten will.

Weitere Kosten bei besonderen Anlässen sind noch nicht eingerechnet (zum Konzert fahren, mal ne kleine Städtereise, Deutsche Bahn usw.).

Nun möchte ich mal den Autovermieter sehen, bei dem ich besser dran bin und günstiger davon komme als mit einem eigenen Wagen. Das ist doch überhaupt nicht wahr. Und Taxi ist wirklich keine günstige oder dauerhafte Alternative.

Ich habe sogar nachgerechnet, was ich für Car-Sharing zahlen würde, da so eine Station direkt bei uns in der Nähe ist. Car-Sharing ist nur günstiger als Taxi, aber im Endeffekt kosten große Distanzen auch mit Car-Sharing sehr viel Geld.

Was den Verbrauch angeht, sind kleinere Autos gar nicht mal so sparsam wie immer gesagt wird. Ich weiß nur, dass mein Golf 3 früher ordentlich geschluckt hat (75 PS). In Kombination Stadt/Autobahn verbrauchen solche Autos doch auch ihre 6,5 bis 7 Liter, bei einem Mittelklassewagen lass es 9 Liter sein. Oder sehe ich das falsch?

Derzeit stell ich mir das so vor:

Ein Auto mit 75 bis höchstens 105 PS (lieber weniger), grüne Umweltplakette und Jahressteuer unter 150 Euro. Dazu kommt meine Versicherung mit ca. 50 Euro / Monat.

Bis hierhin zahle ich für öffentliche Verkehrmittel deutlich mehr!

Dann kommt Benzin dazu. Bei 12.000 km/Jahr und 9 Liter Durchschnittsverbrauch sind das 111 Liter im Monat, bei Preisen von sagen wir 1,65 Euro/Liter --> 183 Euro pro Monat.

Sind bis jetzt rund 250 Euro im Monat Fix. Also 100 Euro Mehrkosten gegenüber der aktuellen Situation bei ungleich höherer Mobilität und Flexibilität. Das ist es mir definitiv wert. Nur muss ich hier hoffen, dass keine größeren unerwarteten Reperaturkosten anfallen. Normale Wartungskosten wie Öl und Verschleißteile sind kein Problem.

Ich schätze dass der Wagen nicht mehr als 300 Euronen im Monat kosten würde. Wie seht ihr das?
 
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Alt 08.03.2013, 13:41:30   #12 (permalink)
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Zitat:
Zitat von eckkind Beitrag anzeigen
Dann kommt Benzin dazu. Bei 12.000 km/Jahr und 9 Liter Durchschnittsverbrauch sind das 111 Liter im Monat, bei Preisen von sagen wir 1,65 Euro/Liter --> 183 Euro pro Monat.
Wie kommst du auf 111 Liter? Wohl eher 90 Liter im Monat. Wenn du jetzt deine 1,65€ ansetzt, dann sind das 148,50€ für Sprit.

Sag aber doch mal, wieviel Geld du ca. bereit bist für die Anschaffung auszugeben. Erst dann kann man ja auch überhaupt sagen, ob du dir mehr als einen Kleinwagen anschaffen kannst.
 
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Alt 08.03.2013, 13:56:40   #13 (permalink)
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Zitat:
Zitat von eckkind Beitrag anzeigen
Sind bis jetzt rund 250 Euro im Monat Fix. Also 100 Euro Mehrkosten gegenüber der aktuellen Situation bei ungleich höherer Mobilität und Flexibilität. Das ist es mir definitiv wert.
Fehlen nur die Ausgaben für das Auto als solches, plus Verschleiß und Reparatur.

gruss kelle!
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Alt 08.03.2013, 14:33:47   #14 (permalink)
eckkind
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@ Xadres:
Richtig, hatte vorher im Kopf was mit 15.000 km gerechnet, hinterher beim Schreiben mir aber gedacht, dass es wohl eher 12.000 km. Also rund 150,- Euro Sprit, ja. Ich wollte für die Anschaffung nicht mehr als 2500 Euro ausgeben. Das ist mehr so die Golf oder Astra-Liga, es gibt hier und da aber auch z.B. nen 316er BMW Compact mit Tüv und angeblich in gutem Zustand.

@Kelle:
Ja die Beschaffungskosten hat ich nicht mitgerechnet, stimmt. Für Verschleiß habe ich mal 50 Euro im Monat angesetzt.

Hach alles nicht so einfach
 
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Alt 08.03.2013, 15:09:05   #15 (permalink)
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Zitat:
Zitat von LordRoscommon Beitrag anzeigen
In der Teilkasko?
Nee. Haftpflicht natürlich. Wer 'ne "alte Mühle" noch TK versichert, ist eh selbst schuld

Zitat:
Zitat von eckkind Beitrag anzeigen
Was den Verbrauch angeht, sind kleinere Autos gar nicht mal so sparsam wie immer gesagt wird. Ich weiß nur, dass mein Golf 3 früher ordentlich geschluckt hat (75 PS). In Kombination Stadt/Autobahn verbrauchen solche Autos doch auch ihre 6,5 bis 7 Liter, bei einem Mittelklassewagen lass es 9 Liter sein. Oder sehe ich das falsch?
Golf würde ich auch nicht wirklich als Kleinwagen bezeichnen
Wobei es schon richtig ist, daß einige Kleinwagen relativ viel verbrauchen. Da muss man sich halt vorher informieren.

Zitat:
Zitat von eckkind Beitrag anzeigen
Ja die Beschaffungskosten hat ich nicht mitgerechnet, stimmt. Für Verschleiß habe ich mal 50 Euro im Monat angesetzt.
Anschaffungskosten musst du aber schon mitrechnen, wenn du deine Kosten vergleichen willst... Gerade bei einem alten Auto, das du wahrscheinlich nicht mehr weiter verkaufen wirst.

Für Wartung/Reparaturen finde ich 50€ schon recht knapp kalkuliert

Gruß Aru
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