Alt 02.06.2012, 14:15:00   #1 (permalink)
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Reg: 25.04.2006
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Beitrag Für den Klimaschutz: Oberleitungen für LKW auf deutschen Autobahnen

Folgende News wurde am 02.06.2012 um 13:18:00 Uhr veröffentlicht:
Für den Klimaschutz: Oberleitungen für LKW auf deutschen Autobahnen
Shortnews

Zitat:
Laut der "Stuttgarter Nachrichten" hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen in seinem Jahresgutachten vorgeschlagen, große Autobahnen zu elektrifizieren. Dies soll zu einer drastischen Reduzierung der CO2-Emissionen führen. In der ersten Phase sollen alle Autobahnen mit einstelligen Zahlen elektrifiziert werden. Für rund 5.700 Autobahnkilometer werden rund 14 Milliarden Euro veranschlagt. Mit dem Projekt könne laut dem Vorsitzenden des Gremiums, Martin Faulstich, Innovationen und Klimaschutz vorangetrieben werden.
 
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Alt 03.06.2012, 21:09:43   #2 (permalink)
Maximix
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Reg: 14.01.2009
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Warum dan nicht gleich auf die Schienen
 
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Alt 04.06.2012, 12:56:03   #3 (permalink)
(Bier)Kelle
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Reg: 28.04.2006
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Weil dann die armen Firmen wieder Lagerkapazitäten aufbauen müssten.

gruss kelle!
Ihr wollte die Straße zurück?! Sollt ihr haben, Stück für Stück!
Sie wird dann die Eure sein, wir geben sie Euch Stein für Stein!

Nazi sein heißt Probleme kriegen!
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Alt 04.06.2012, 13:19:59   #4 (permalink)
Drangi
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Reg: 20.04.2006
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An den Sachverständigenrat:

Und ist die Stromerzeugung für die Umwelt besser?

Solange wir unseren Strom nicht überwiegend aus erneuerbaren Energien gewinnen, ist es meiner nach Meinung vollkommen unerheblich, ob nun Autos die Umwelt verpesten, oder die Stromgewinnung.
 
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Alt 04.06.2012, 14:04:00   #5 (permalink)
(Bier)Kelle
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Reg: 28.04.2006
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Der Elektroantrieb als solches hat einen deutlich höheren Wirkungsgrad, von daher kann es durchaus dazu kommen, dass das Gesamtsystem mit weniger Umweltbelastung auskommt.

Weiterhin kann man, wie bei Züge üblich, beim Bremsen die Energie wieder zurückspeisen, während die bei nem Verbrennungsmotor im Wesentlichen in Reibungswärme verpufft.
Dadurch resultiert auch geringerer mechanischer Verschleiß.

Dürfte in Summe recht komplex werden.

Dass es funktionieren kann, zeigen O-Busse und diverse Steinbrüche, in denen die riesen Muldenkipper mit Strom betrieben werden.

gruss kelle!
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Alt 04.06.2012, 15:16:27   #6 (permalink)
Drangi
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Reg: 20.04.2006
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Ja sehe ich auch so. Dennoch vollzieht die Stom- wie auch die Autoindustrie nicht den Schritt in Richtung sauere Energie. Das was sie tun, ist in meinen Augen nichts anderes, als Schönfärberei.

VW hat bereits das 1 Liter Auto entwickelt. Umgesetzt wird es nicht. Warum? Weil die Automobilindustrie an Verbrennungsmotoren sich immer noch dumm und dämlich verdient.

Desertec ist keine Utopie. Ich erhalte regelmäßig die Newsletter der Desertec Foundation und weiß daher, dass Desertec nur darauf wartet, grünes Licht zu bekommen.

Jedoch wird das umsetzen von der Stromindustrie mit allen Mitteln verhindert.
 
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Alt 04.06.2012, 16:10:14   #7 (permalink)
(Bier)Kelle
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Reg: 28.04.2006
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Zitat:
Zitat von Drangi Beitrag anzeigen
VW hat bereits das 1 Liter Auto entwickelt. Umgesetzt wird es nicht. Warum? Weil die Automobilindustrie an Verbrennungsmotoren sich immer noch dumm und dämlich verdient.
Das hat relativ wenig mit Gewinn zu tun.
Den kannst Du auch mit entsprechend neueren Antriebskonzepten einfahren, gerade wegen dem grünen Daumen.

Das 1 Liter Auto funktioniert im Idealbetrieb, aber zieh mal ne Winterjacke an und pack ne Kiste Wasser hinten ins Auto, dann war es das.

Der Haken an den E-Autos ist, dass von Anfang an irgendwie nur über Autos mit Akkus, damit mit einer begrenzten Reichweite und einer langen Ladedauer nachgedacht wurde.
Klar, bei Autos nen 3 Meter Stab zu ner Oberleitung ist bescheiden und die Unfallrisiken sind zu hoch.

Bombardier hat aber schon vor zwei drei Jahren eine Neuentwicklung für Straßenbahnen vorgestellt, die via Induktion aus einer in der Erde vergrabenen Leitung Energie beziehen.
Sowas müsste man nur mal durchrechnen, ob das für größere Mengen Autos klappt, dann kann man dort die Anzahl der Batterien deutlich reduzieren und es wird absolut attraktiv.

gruss kelle!
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Alt 04.06.2012, 16:18:41   #8 (permalink)
Drangi
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Reg: 20.04.2006
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Ich würde mir wünschen, dass das auch in die Tat umgesetzt wird.

Aber in Wahrheit nicht gerade jetzt, wo ich auch endlich mal mit meinem Führerschein anfangen will.

Denn jede Neuerung ist ja bekanntermaßen erstmal richtig schön teuer.
 
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Alt 04.06.2012, 16:55:14   #9 (permalink)
(Bier)Kelle
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Reg: 28.04.2006
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Zitat:
Zitat von Drangi Beitrag anzeigen
Aber in Wahrheit nicht gerade jetzt, wo ich auch endlich mal mit meinem Führerschein anfangen will.
Ein E-Auto kannst Du beim Anfahren aber nicht abwürgen zwei Fahrstunden anfahren gespart.

gruss kelle!
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Alt 04.06.2012, 17:01:08   #10 (permalink)
Drangi
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Wahrscheinlich schaffe ich es dafür, den Startknopf kaputt zu drücken.
 
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Alt 04.06.2012, 21:07:21   #11 (permalink)
Labby
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Reg: 23.10.2007
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Iw ich bereits bei den Kommentaren schrieb, ist das alles sehr Fehlerhaft. Nicht nur, dass viel Energie umgewandelt wird, sondern, wie soll man das umsetzen? Rechte Spur ne Oberleitung, und dann? Was, wenn der LKW überholen will?! Wer trägt die Kosten für die umrüstung der LKW? WIe groß soll so ein LKW werden? (Vergleich E-Lok - LKW?) In meinen Augen ist das ganze Unterfangen sinnlos. Möglich wäre es vielleicht per Induktion die ganze Sache zu bauen. Dann hätte auch jedes E-Auto was davon. Die Abrechnung dahingehend wird schwer. Zumal man das Netz dann ständig unter "Strom" setzen müsste. Strom ist nunmal nicht lokal abrufbar, also muss ständig alles unter "Strom" gehalten werden. Bei Induktion entsteht zwar keine Wärme, aber wie das Umsetzbar ist, sollte jemand klären, der davon Ahnung hat, denn ich bin kein Physiker! Wäre es aber so einfach, hätte man das bestimmt schon umgesetzt, oder in Erwähgung gezogen. Damit stellt sich mir die Frage, warum da noch keiner drauf gekommen ist?!

Lg Labby
 
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Alt 06.06.2012, 09:16:56   #12 (permalink)
Maniac99
Grammaton-Cleric

ID: 139235
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Reg: 27.04.2006
Beiträge: 250
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Die ganze Idee mit den Oberleitungen ist totaler Schwachsinn!
Da hat sich jemand etwas ausgedacht, der noch nie als LKW-Fahrer gearbeitet hat. Ein LKW muss flexibel sein. Da fährt man nicht den ganzen Tag auf einer Autobahn.

Viel sinnvoller wäre es alle Raststationen mit mindestens einer Ladestation auszurüsten. Ebendso könnte man alle Tankstellen in Ballungsgebieten dazu verdonnern eine Ladesäule einzurichten. DAS bringt etwas lieber "Sachverständigen"- Rat.
Jeden Montag eine neue Köstlichkeit http://www.burning-chef.de
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Alt 06.06.2012, 09:37:18   #13 (permalink)
tripleeight
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ID: 22776
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Reg: 28.04.2006
Beiträge: 808
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Zitat:
Zitat von Maniac99 Beitrag anzeigen
Die ganze Idee mit den Oberleitungen ist totaler Schwachsinn!
Da hat sich jemand etwas ausgedacht, der noch nie als LKW-Fahrer gearbeitet hat. Ein LKW muss flexibel sein. Da fährt man nicht den ganzen Tag auf einer Autobahn.

Viel sinnvoller wäre es alle Raststationen mit mindestens einer Ladestation auszurüsten. Ebendso könnte man alle Tankstellen in Ballungsgebieten dazu verdonnern eine Ladesäule einzurichten. DAS bringt etwas lieber "Sachverständigen"- Rat.
Und was bringt das? An den Raststätten gibt es oftmals schon Stationen, ich habe noch nie ein Auto dran gesehen. Genauso wenig an denen in der Hamburger Innenstadt...

Das E-Auto ist absoluter Unsinn. Es wäre viel einfacher mit Hilfe regenerativer Energien aus der Luft Erdgas oder Wasserstoff zu erzeugen. Am besten wäre Erdgas. Es gibt ein funktionierendes Speichersystem, eine Infrastruktur zur Verteilung an Millionen Haushalte, lange erprobte Heizungssysteme und auch Automotoren und sogar schon ein kleines Tankstellennetz.

Klar, der Tank ist größer und aufwendiger als bei Autogas, aber es wäre sofort alles notwendige verfügbar und man könnte in Spitzenzeiten den Wind auch im Norden verwerten und braucht nicht teure Überlandleitungen in den Süden bauen. Dort hat man dann einfach die vorhandenen Gaskraftwerke und baut noch ein paar dazu bzw. reißt Kohlekraftwerke ab.

Gleiches wäre übrigens mit Desertec zu überlegen. Dort könnte man aufgrund des größeren Energiegehaltes besser Wasserstoff erzeugen und einen Teil der Energie vor Ort den Menschen zur Verfügung stellen. Die Brennstoffzelle braucht zwar noch etwas Entwicklung, aber durch die Bereitstellung billigen Wasserstoffs wird es dann auch interessanter.

Zur Machbarkeit hier ein kurzer Beitrag http://www.geo.de/GEO/technik/63650.html
Definition of Stress: The confusion created when one's mind overrides the body's desire to beat the living shit out of some assholewho desperately needs it.
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Alt 06.06.2012, 09:41:36   #14 (permalink)
Laserdancer2000
WM-Fieber

Reg: 07.06.2006
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Warum dann nicht gleich Stromschinen auf die Autobahnen legen, in die sich die LKW&PKW einklinken können. Dann gibt es feste Geschwindigkeiten für jede Spur, freie Geschwindigkeitswahl ist dann nicht mehr, das Auto folgt immer der Fahrbahn bis man abfahren will. Abseits der Autobahnen wird dann normal mit Benzin oder Akku gefahren.
Nachteil an der ganzen Sache sind aber die Umrüstkosten, die keiner wird tragen wollen.
mein Rang steht da seit 2006...
Laserdancer2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2012, 10:51:48   #15 (permalink)
Maniac99
Grammaton-Cleric

ID: 139235
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Reg: 27.04.2006
Beiträge: 250
Standard

Zitat:
Zitat von tripleeight Beitrag anzeigen
Und was bringt das? An den Raststätten gibt es oftmals schon Stationen, ich habe noch nie ein Auto dran gesehen. Genauso wenig an denen in der Hamburger Innenstadt...
Das liegt an der geringen Anzahl bisheriger E-Mobile. In Dortmund habe ich schon mehrfach E-Fahrzeuge an Ladestationen gesehen.
Zitat:
Zitat von tripleeight Beitrag anzeigen
Das E-Auto ist absoluter Unsinn. Es wäre viel einfacher mit Hilfe regenerativer Energien aus der Luft Erdgas oder Wasserstoff zu erzeugen.
Das E-Auto allein ist nicht die Lösung aller Probleme. Schon aber ein Schritt in die richtige Richtung. Die Erzeugung von Wasserstoff ist im Moment noch viel zu energieaufwendig. Es gibt zwar schon Ansätze das Effizient zu 'produzieren' das ist aber noch eher Entwicklungsstadium.
Zitat:
Zitat von tripleeight Beitrag anzeigen
Am besten wäre Erdgas. Es gibt ein funktionierendes Speichersystem, eine Infrastruktur zur Verteilung an Millionen Haushalte, lange erprobte Heizungssysteme und auch Automotoren und sogar schon ein kleines Tankstellennetz.
NEIN! Am besten sind nicht Erdgasfahrzeuge, E-Autos, Druckluftautos, Biodiesel oder Hybridautos, sondern ein bunter Mix aus verschiedenen Antriebsarten.

Zitat:
Zitat von tripleeight Beitrag anzeigen
Gleiches wäre übrigens mit Desertec zu überlegen. Dort könnte man aufgrund des größeren Energiegehaltes besser Wasserstoff erzeugen und einen Teil der Energie vor Ort den Menschen zur Verfügung stellen. Die Brennstoffzelle braucht zwar noch etwas Entwicklung, aber durch die Bereitstellung billigen Wasserstoffs wird es dann auch interessanter.

Zur Machbarkeit hier ein kurzer Beitrag http://www.geo.de/GEO/technik/63650.html
Ach du Schande. Zwischen einer Machbarkeitsstudie und Produktionsreife liegen Welten. Da ist die Erzeugung von Öl aus Algen ja vielversprechender. Und daran wird schon seit einer gefühlten Ewigkeit entwickelt.
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