Alt 17.04.2012, 16:39:17   #1 (permalink)
Sariko
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Reg: 30.04.2006
Beiträge: 68
Standard Auto, Wohnung hier / da; Ausbildung

Hallihallo!
Ab September beginne ich meine Ausbildung bei der Kreissparkasse Köln und weiß nun im Moment nicht wirklich, welche Alternative für mich die Beste wäre, was ein Auto oder eine Wohnung angeht.

Ich wohne ca. 50km weit von Köln entfernt; ÖNV ist hier eigentlich für die Katz' - bis Köln müsste ich 3 oder 4mal umsteigen und wäre jeweils ca. 2h unterwegs; meine größte Angst liegt hier aber eigentlich wirklich darin, dass auf die Bahn ja jetzt doch ziemlich oft kein Verlass ist und ich keine Lust habe meinen Job deswegen eventuell zu verlieren.

Die erste Alternative wäre also eine Wohnung in Köln. Leider sind die da relativ teuer, ich könnte Freund und Freunde nicht mehr besuchen (vllt einmal im Monat), und hier in der Nähe hätte ich noch die Chance meinen Nebenjob neben der Ausbildung weiter zu führen - ich hab also (wenn ich in Köln nichts finden sollte; und so lange ich nichts hab, rechne ich auch nicht damit) 300€ weniger im Monat.

Die zweite Alternative wäre eine Wohnung in Mönchengladbach. Von dort ist es noch nah genug um zu Freund und Freunden zu gelangen und zu meinem Nebenjob, außerdem ist die Zugverbindung viiiiiel besser als hier im Dorf und die Wohnungen billiger als in Köln.

Die dritte Alternative wäre dann schlussendlich ein Auto. An sich wäre ich dann zwar super-mobil, könnte auch den Nebenjob weitermachen (grundsätzlich gilt der Vertrag übrigens bis Ende Februar nächsten Jahres; ob er dann verlängert wird, steht noch nicht fest), müsste aber halt zu Hause bleiben (was ich auf Grund von Streitigkeiten und dem Zustand einer Dauerbaustelle eigentlich nicht möchte). Der ADAC rechnete mir ca. 350€ an Nebenkosten im Monat an (halt auch schon Sprit dabei), dazu kämen aber halt noch Finanzierungsraten.

Eine Variante gibt es noch, die mir eigentlich am wenigsten gefällt, am tollsten wäre es also, wenn ihr mir an anderer Stelle zustimmen könntet Diese sieht vor, dass ich einfach erst einmal bei meinen Eltern bleibe und eventuell wirklich diese Torturen mit dem Zug durchmache, bzw das Auto von meiner Mutter fahre (dann müsste ich nur die Fixkosten zahlen für's Erste) und spare für ein eigenes Auto oder eine Wohnung.

Bei allen Varianten ist dazu zu sagen, dass ich so oder so nur knapp über die Runden kommen werde (außer bei der Letzten), da meine Eltern noch ca. 3000€ von mir bekommen und ich diese Schulden halt auch noch abbezahlen müsste ...

Und allgemein gilt noch: Nach den 2,5 Jahren Ausbildung würde ich gerne mit meinem Freund zusammenziehen. Ob das klappt, kann ich natürlich jetzt nicht sagen, aber vielleicht beeinflusst das ja eure Meinung

Vielen Dank schon einmal!
 
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Alt 17.04.2012, 17:12:35   #2 (permalink)
SumoSulsi
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Reg: 04.05.2006
Beiträge: 3.321
Standard

Du beginnst eine 2.5 jährige Ausbildung aber hast nur einen Vertrag für paar Monate? Oder ist das der vom Nebenjob? o_O

In Anbetracht dessen ... würde ich Version 4 wählen bis ich einen unbefristeten Vertrag habe und/oder weiss dass es mir in der Ausbildung und Köln gefällt.

Wenn die 2.5 Jahre fix sind, mal noch die ersten paar Monate abwarten (also auch Version 4) bis man sich sicher ist und dann wohl Version 1 oder 2.
 
SumoSulsi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2012, 17:15:24   #3 (permalink)
Wasweissdennich
Hakuna Matata
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ID: 96572
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Reg: 21.04.2006
Beiträge: 10.958
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Zitat:
Zitat von Sariko Beitrag anzeigen

Eine Variante gibt es noch, die mir eigentlich am wenigsten gefällt, am tollsten wäre es also, wenn ihr mir an anderer Stelle zustimmen könntet Diese sieht vor, dass ich einfach erst einmal bei meinen Eltern bleibe und eventuell wirklich diese Torturen mit dem Zug durchmache, bzw das Auto von meiner Mutter fahre (dann müsste ich nur die Fixkosten zahlen für's Erste) und spare für ein eigenes Auto oder eine Wohnung.
Dit klingt eigentlich am vernünftigsten vor allem mit dem Hintergrund der 3000 Euro Schulden. Mit Notebook, Handy, Buch, Musik oder einfach nur schlafen ist doch an ner Zugfahrt nix auszusetzen. Wenn das Konto dann zu voll wird eventuell ne billige Wohnung in Mönchengladbach wenn sich eine anbietet.
 
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Alt 17.04.2012, 17:21:00   #4 (permalink)
pco
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ID: 429066
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Reg: 24.01.2012
Beiträge: 37
Standard

Erlaubt denn Dein Ausbilder, dass Du den Nebenjob weitermachst?

50km pendeln ist schon heftig, das würde ich nur im Notfall auf mich nehmen. D. h. in Deinem Fall allenfalls in der Anfangsphase. Auto fahren ist im Winter nicht unbedingt schneller oder zuverlässiger als ÖPNV.

Ob eine Wohnung in K oder MG die günstigere Variante ist, musst Du selbst durchrechnen und dann entscheiden, ob's Dir das wert ist.
 
pco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2012, 17:22:42   #5 (permalink)
Sariko
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Reg: 30.04.2006
Beiträge: 68
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Zitat:
Zitat von SumoSulsi Beitrag anzeigen
Du beginnst eine 2.5 jährige Ausbildung aber hast nur einen Vertrag für paar Monate? Oder ist das der vom Nebenjob? o_O.

In Anbetracht dessen ... würde ich Version 4 wählen bis ich einen unbefristeten Vertrag habe und/oder weiss dass es mir in der Ausbildung und Köln gefällt.
Das ist der Nebenjob, sorry, wenn ich's unverständlich ausgedrückt habe.
Die KSK Köln hat Übernahmequoten von 95% und ich trau mir genug zu, um dazu zu gehören, von daher wäre das für mich eigentlich eher weniger ein Thema

In Anbetracht dessen ... würde ich Version 4 wählen bis ich einen unbefristeten Vertrag habe und/oder weiss dass es mir in der Ausbildung und Köln gefällt.

Zitat:
Wenn die 2.5 Jahre fix sind, mal noch die ersten paar Monate abwarten (also auch Version 4) bis man sich sicher ist und dann wohl Version 1 oder 2.
Also zB bis nach Ende der Probezeit?


Zitat:
Zitat von Loshai Beitrag anzeigen
Dit klingt eigentlich am vernünftigsten vor allem mit dem Hintergrund der 3000 Euro Schulden. Mit Notebook, Handy, Buch, Musik oder einfach nur schlafen ist doch an ner Zugfahrt nix auszusetzen. Wenn das Konto dann zu voll wird eventuell ne billige Wohnung in Mönchengladbach wenn sich eine anbietet.
Das ist an sich wohl richtig, eigentlich fahr' ich auch sehr gerne mit dem Zug, aber halt nicht 4 Stunden am Tag und das bei unserer schlechten Anbindung hier, wo ich evtl noch 'ne Stunde hier auf den Bus warten muss...
Außerdem hab ich wie gesagt Schiss, dass ich insbesondere im Winter durch die Bahn öfter zu spät kommen würde...
 
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Alt 17.04.2012, 17:24:46   #6 (permalink)
Sariko
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Reg: 30.04.2006
Beiträge: 68
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Zitat:
Zitat von pco Beitrag anzeigen
Erlaubt denn Dein Ausbilder, dass Du den Nebenjob weitermachst?
Ja, tut er, ist bereits abgesprochen

Zitat:
Zitat von pco Beitrag anzeigen
50km pendeln ist schon heftig, das würde ich nur im Notfall auf mich nehmen. D. h. in Deinem Fall allenfalls in der Anfangsphase. Auto fahren ist im Winter nicht unbedingt schneller oder zuverlässiger als ÖPNV.
Na ja, aber für 50km werde ich (wahrscheinlich) seltener 2-2,5h brauchen mit dem Auto, als mit ÖNV...

Zitat:
Zitat von pco Beitrag anzeigen
Ob eine Wohnung in K oder MG die günstigere Variante ist, musst Du selbst durchrechnen und dann entscheiden, ob's Dir das wert ist.
Der große Unterschied liegt hier natürlich darin, dass ich von MG aus noch die Zugkosten hätte, die in Köln selbst halt sehr gering wären
 
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Alt 17.04.2012, 17:34:08   #7 (permalink)
Kluex
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Reg: 29.04.2006
Beiträge: 308
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Du müsstest ja auch im Hinterkopf haben, dass der Zug ja auch nicht billig ist.

Davon abgesehen kannst du nicht gekündigt werden wenn dein Zug ausfällt oder zu spät ist. I.d.R ist der Nahverkehr bei der bahn doch recht zuverlässig.
 
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Alt 17.04.2012, 17:36:52   #8 (permalink)
Sariko
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Reg: 30.04.2006
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Zitat:
Zitat von Kluex Beitrag anzeigen
Du müsstest ja auch im Hinterkopf haben, dass der Zug ja auch nicht billig ist.
Das ist richtig; der Zug an sich kostet mich 166,20€ im Monat; ich hab leider noch keine Ahnung, was ich an Zuschüssen von der KSK bekomme.

Zitat:
Zitat von Kluex Beitrag anzeigen
Davon abgesehen kannst du nicht gekündigt werden wenn dein Zug ausfällt oder zu spät ist. I.d.R ist der Nahverkehr bei der bahn doch recht zuverlässig.
Ernsthaft nicht?
Na ja, ich habe an einer Stelle eine Umstiegszeit von gerade einmal 5 Minuten - und hier kommt's oft vor, dass diese fünf Minuten schonmal überschritten werden ...
 
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Alt 17.04.2012, 17:45:41   #9 (permalink)
(Bier)Kelle
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Beiträge: 6.768
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Also, sich bei der Bahn Gedanken um Unpünktlichkeit machen, um als Alternative dann das Auto zu nehmen ist schlicht und ergreifend Humbug.
Egal welches Verkehrsmittel, bei schlechtem Wetter muss man früher los.

Weiterhin brauchst Du Dir keine Sorgen um den Ausbildungsplatz machen.
Ist die Probezeit rum, kannst Du nur bei mehr als groben Unfug rausfliegen.

Welche Varianten in Frage kommen, kann ich kaum beurteilen, aber Du könntest ja mal Deinen aktuellen Wohnort verraten, da kann man dann konkreter schauen.

Ich persönlich bin ein Freund kurzer Wege, sowohl zur Arbeit als auch für die täglichen Besorgungen.
Einfacher kann man kaum Zeit und Geld sparen.

Und wenn ich mal so überschlage, würdest Du ca. 230 € pro Monat nur an Sprit durchjagen.
Ich habe damals zu Ausbildungszeiten in Berlin 250 € plus Strom an Wohnkosten gehabt.
Gut, ich kenn jetzt die Preise in Köln nicht, aber in ner WG oder so sollte da doch was gehen, oder?

Weiterhin gibt es Wohngeld.
Ich hab mal spontan gerechnet.
Bei ner Ausbildungsvergütung von 700 € und Wohnkosten von 350 € wären 195 € drin.
Damit wärst Du definitiv günstiger als fahren.

gruss kelle!
Ihr wollte die Straße zurück?! Sollt ihr haben, Stück für Stück!
Sie wird dann die Eure sein, wir geben sie Euch Stein für Stein!

Nazi sein heißt Probleme kriegen!
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Alt 17.04.2012, 17:50:15   #10 (permalink)
Kluex
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Reg: 29.04.2006
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Zitat:
Zitat von Sariko Beitrag anzeigen
Das ist richtig; der Zug an sich kostet mich 166,20€ im Monat; ich hab leider noch keine Ahnung, was ich an Zuschüssen von der KSK bekomme.

Zitat von Kluex
Davon abgesehen kannst du nicht gekündigt werden wenn dein Zug ausfällt oder zu spät ist.

Ernsthaft nicht?
Na ja, ich habe an einer Stelle eine Umstiegszeit von gerade einmal 5 Minuten - und hier kommt's oft vor, dass diese fünf Minuten schonmal überschritten werden ...
Ich bin jetzt kein Rechtsanwalt und meine Aussage mag falsch sein, aber ich denke gehört zu haben, dass man nur den Ausfall nacharbeiten muss. Sollte allerdings das Wetter sehr schlecht oder Probleme bekannt sein, so hat man sorge zu tragen dass man entsprechend eher losfährt, wenn das zumutbar ist.
 
Kluex ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2012, 17:52:47   #11 (permalink)
Sariko
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Reg: 30.04.2006
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Ich habe gerade mal im Internet bisschen nachgeschaut und da findet man eigentlich in jedem Forum, dass man selbst dafür Sorge zu tragen hat, dass man pünktlich ist - ist an sich ja auch richtig. Allerdings findet man dort auch häufig, dass man halt 'nen Arbeitgeber haben mus, der da auch mal verhandelt, also WENN man zu spät kommt auch nacharbeiten darf und nicht direkt 'ne Abmahnung bekommt...
 
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Alt 17.04.2012, 17:58:47   #12 (permalink)
Sariko
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Reg: 30.04.2006
Beiträge: 68
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Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen
Also, sich bei der Bahn Gedanken um Unpünktlichkeit machen, um als Alternative dann das Auto zu nehmen ist schlicht und ergreifend Humbug.
Egal welches Verkehrsmittel, bei schlechtem Wetter muss man früher los.
Klar muss man früher los, aber es macht doch einen Unterschied, ob ich eine halbe Stunde früher mit dem Auto los muss oder evtl eine Stunde mit dem Zug ... ?

Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen
Welche Varianten in Frage kommen, kann ich kaum beurteilen, aber Du könntest ja mal Deinen aktuellen Wohnort verraten, da kann man dann konkreter schauen.
Wohne in einem acht km entfernten Dorf bei 41812 Erkelenz.

Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen
Und wenn ich mal so überschlage, würdest Du ca. 230 € pro Monat nur an Sprit durchjagen.
Ich habe damals zu Ausbildungszeiten in Berlin 250 € plus Strom an Wohnkosten gehabt.
Gut, ich kenn jetzt die Preise in Köln nicht, aber in ner WG oder so sollte da doch was gehen, oder?
Der Preis kommt ganz sicher auch drauf an, WO man in Köln ist, aber demnach wären dann evtl die Fahrtkosten wieder höher... Und WG geht für mich eigentlich gar nicht; erst recht nicht mit fremden Menschen.

Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen
Weiterhin gibt es Wohngeld.
Ich hab mal spontan gerechnet.
Bei ner Ausbildungsvergütung von 700 € und Wohnkosten von 350 € wären 195 € drin.
Damit wärst Du definitiv günstiger als fahren.
Erstmal müsste ich ja BAB beantragen und das gäbe es wahrscheinlich wegen des Verdienstes meiner Eltern nicht. Und zum Wohngeld hab ich gefunden, dass man das eigentlich nur bei der zweiten Ausbildung bekommt ...
 
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Alt 17.04.2012, 18:04:33   #13 (permalink)
Herzoegchen90
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Reg: 12.05.2010
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Meine Empfehlung wäre, die Probezeit abzuwarten, die Strapazen des Zugfahrens auf sich zu nehmen und wenn die Probezeit rum ist, eine Wohnung näher dran zu suchen.
Die Kosten muss da jeder selbst kalkulieren, aber ein Auto als Alternative zur eigenen Wohnung muss nicht unbedingt günstiger sein, besonders wenn man das Auto selbst auch noch finanzieren muss.
Und wenn im elterlichem Zuhause die Stimmung nicht gerade toll ist, ist es ja auch noch eine psychologische Entscheidung und nicht nur eine finanzielle.

Zitat:
Zitat von Sariko Beitrag anzeigen
Außerdem hab ich wie gesagt Schiss, dass ich insbesondere im Winter durch die Bahn öfter zu spät kommen würde...
Ich denke, das ist doch planbar, auch bei noch so schlechten Anbindungen. Und wenns im Winter mal glatt oder extrem kalt ist bzw. friert, muss man eben in den sauren Apfel beissen und ne Stunde eher los. Natürlich ist das nervig, aber bei einem eigenen KFZ muss man das auch einkalkulieren, mit Scheiben frei kratzen und angemessener Fahrtgeschwindigkeit. Und solch ein Wetter herrscht ja nu auch nicht monatelang.

Edit:
Zitat:
Zitat von Sariko Beitrag anzeigen
Erstmal müsste ich ja BAB beantragen und das gäbe es wahrscheinlich wegen des Verdienstes meiner Eltern nicht. Und zum Wohngeld hab ich gefunden, dass man das eigentlich nur bei der zweiten Ausbildung bekommt ...
BAB ist soweit ich informiert bin elternunabhängig bzw allein von der Ausbildungsvergütung abhängig.
Bafoeg wird auf Grundlage des elterlichen Einkommens berechnet.
 
Herzoegchen90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2012, 18:10:03   #14 (permalink)
Sariko
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Reg: 30.04.2006
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Zitat:
Zitat von Herzoegchen90 Beitrag anzeigen
BAB ist soweit ich informiert bin elternunabhängig bzw allein von der Ausbildungsvergütung abhängig.
Bafoeg wird auf Grundlage des elterlichen Einkommens berechnet.
Beim BAB-Rechner muss man sowohl die Einkünfte des Ehepartners angeben, wenn man einen hat, als auch die der Eltern.
 
Sariko ist offline Threadstarter   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2012, 18:15:27   #15 (permalink)
Herzoegchen90
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ID: 376225
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Reg: 12.05.2010
Beiträge: 1.238
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Zitat:
Zitat von Sariko Beitrag anzeigen
Beim BAB-Rechner muss man sowohl die Einkünfte des Ehepartners angeben, wenn man einen hat, als auch die der Eltern.
Okay, ich nehm alles zurück, hatte es fälschlicherweise so in Erinnerung. Wenn das Einkommen der Eltern aber hoch genug ist, dass man keine Beihilfe bekommt, könnte man evntl. Unterhalt von den Eltern fordern, wenn die Ausbildungsvergütung nicht reicht um den Bedarf zu decken...
 
Herzoegchen90 ist offline   Mit Zitat antworten
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