Mr Green
 
Alt 07.03.2010, 14:35:14   #1 (permalink)
(Bier)Kelle
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Reg: 28.04.2006
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Standard Lücke bei der Altersvorsorge

Hallo zusammen,

meine Bank will mal wieder nur das beste für mich, ähm, von mir, wie auch immer

Thema Altersvorsorge.

Da habe ich jetzt mal meine Unterlagen durchgeschaut und ein wenig rumgerechnet.
Nach aktuellem Stand bekäme ich zum Renteneintritt mehr Rente, als ich aktuell monatlich zum Leben benötige.

Stellt sich mir die Frage, ob ich überhaupt noch etwas explizit für die Altersvorsorge machen muss.

Ich habe nämlich irgendwie keinen Bock, jetzt fleißig für später zu sparen, und dann später nix davon zu haben, weil ich vorher vom Motorrad falle.

Hat da jemand mal irgendwie ne mathematische Formel, mit der man evtl. auftretende Vorsorgelücken erkennen kann?
Der Bank trau ich da nicht 100%ig über den Weg.

gruss kelle!
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Alt 07.03.2010, 14:56:40   #2 (permalink)
Wasweissdennich
Hakuna Matata
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ich für mein Teil weiß nicht was da nen mathematische Formel nützen soll wenn Dir noch nichtmal jemand sagen kann ob die nächsten 30 Jahre eher 50 % oder eher 80 % Inflation bringen

Wenn Du einfach das sparst was Du leicht weglegen kannst und das langfristig gut verzinst in Aktien oder Indexzertifikate steckt dürftest Du doch zu 80 % richtig liegen und mehr Wahrscheinlichkeit bekommst Du woanders auch nicht
 
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Alt 07.03.2010, 15:11:45   #3 (permalink)
(Bier)Kelle
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Zitat:
Zitat von Loshai Beitrag anzeigen
ich für mein Teil weiß nicht was da nen mathematische Formel nützen soll wenn Dir noch nichtmal jemand sagen kann ob die nächsten 30 Jahre eher 50 % oder eher 80 % Inflation bringen
Naja, ich sags mal so:
Mir kann auch keiner sagen, ob ich in den nächsten 30 Jahren eher 50% oder eher 80% Gehaltssteigerung erhalten werde.

Andersrum gesagt:
Wenn jemand heutzutage von seinem Netto am Ende des Monats 50 € über hat, dann wird der zur Rente nen Problem bekommen.

Ist nur die Frage, ob man bei garantierte Rentenvorhersage > aktuellem Bedarf noch was machen MUSS?

Dass man später von jedem € profitiert, den man heute beiseite legt, ist auch klar.

gruss kelle!
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Alt 07.03.2010, 15:26:07   #4 (permalink)
Wasweissdennich
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Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen
Naja, ich sags mal so:
Mir kann auch keiner sagen, ob ich in den nächsten 30 Jahren eher 50% oder eher 80% Gehaltssteigerung erhalten werde.
bei 80 % Inflation, bräuchtest Du aber 400 % mehr Gehalt


Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen
Ist nur die Frage, ob man bei garantierte Rentenvorhersage > aktuellem Bedarf noch was machen MUSS?
wenn du einfach von den aktuellen Zahlen ausgehst kannste dir das ja näherungsweise leicht ausrechnen

Du hast mal was von 1600 Euro erwarteter Rente geschrieben, die niedrigste Inflation von der ich ausgehen würde sind 2 % im Jahr und Excel sagt mir das Deine 1600 Euro in 30 Jahren dann noch 855 Euro wert sind -
 
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Alt 07.03.2010, 15:47:52   #5 (permalink)
(Bier)Kelle
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Zitat:
Zitat von Loshai Beitrag anzeigen
Du hast mal was von 1600 Euro erwarteter Rente geschrieben, die niedrigste Inflation von der ich ausgehen würde sind 2 % im Jahr und Excel sagt mir das Deine 1600 Euro in 30 Jahren dann noch 855 Euro wert sind -
So, und nun die alles entscheidende Frage:
Geh ich bei so einer Inflationsberechnung von der garantierten Rente aus, oder von dem, was unter jährlich 2% Anpassung steht

Die Gehälter und somit die Beiträge in die Rente steigen ja auch.

Nehme ich den garantierten Betrag, muss ich unter Einbeziehung der Inflation, Deine Rechnung, etwas tun.
Lücke: 300 €

Nehme ich den Betrag mit im Jahr 1% Anpassung, mit Inflationsrechnung, komme ich auf ne Lücke von 0 €.

Nehme ich den Betrag mit im Jahr 2% Anpassung, mit Inflationsrechnung, habe ich nen Überschuss von 300 €.

Ein Versicherungsvertreter, der auf Provision aus ist, wird mit Variante A vorrechnen, der geizige Versicherungsnehmer rechnet mit Variante C, der Realist mit Variante B.

Also wahrscheinlich alles eine Frage des Bauchgefühls, oder?

gruss kelle!
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Alt 07.03.2010, 16:01:53   #6 (permalink)
Wasweissdennich
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Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen

Also wahrscheinlich alles eine Frage des Bauchgefühls, oder?

gruss kelle!
ja wahrscheinlich läuft es darauf hinaus, weil hast ja grad selbst vorgechnet wieviel 1 % pro Jahr schon ausmacht

Du hast natürlich Recht das Deine zu erwartene Rente wahrscheinlich noch steigen wird aber für mich persönlich seh ich die Rechnung viel skeptischer, insbesondere was die Inflation und meine Verdienstmöglichkeiten im Alter von 50+ angeht

ich bleib jedenfalls einfach bei dem "ich spare einfach was ich leicht sparen kann und das was ich nicht brauch das kauf ich auch nicht"
 
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Alt 07.03.2010, 18:10:18   #7 (permalink)
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Hmmm, einfach mal durchgerechnet zu haben, tut gut, da sind die Rechnungen der Bank nicht ganz so furchteinflößend.

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Alt 08.03.2010, 10:10:43   #8 (permalink)
Marty
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Lass Dich einfach nicht nervös machen. Mein Tipp: Keine Rentenversicherung, keine Verträge abschliessen, die nur dann was bringen, wenn man auch alt genug wird. Was wird denn aus der tollen Rentenversicherung, wenn Du vorher stirbst oder nur 3 Jahre Rente beziehst? Ein Leben lang gezahlt und keiner hat was davon ausser der Versicherung?

Man bekommt ja mittlerweile jährlich eine Übersicht der Rentenversicherung über den aktuellen Stand. Das kann man als ständig angepasste Grundlage nehmen. Dazu würde ich dann als Ergänzung eine Altersvorsorge empfehlen, die 80-90% der heutigen Bezüge abdeckt.

Wie man die gestaltet, sollte jeder selber entscheiden. Ich lege meine Geld in Investmentfonds an und zahle gleichzeitig für eine Immobilie. Beides ist ausreichend inflationssicher. Vorteil: Sterbe ich mit 64, haben meine Kinder das Geld. Nachteil: Die Rendite ist bei Versicherungen höher, weil dort eben die Frühsterber für andere mitgezahlt haben.

Wer nicht konsequent sein kann und nach ein paar Jahren das bereits angesparte Geld doch wieder für ein tolles Motorrad ausgibt (z.B.), der sollte das Geld eben so anlegen, dass er nicht so einfach drankommt. Langfristige Sparpläne ohne Kündigungsmöglichkeit z.B., auch da bleibt das Kapital erhalten.

Ich habe aus Steuergründen noch eine Metallrente, weil es da Zuschüsse vom Arbeitgeber gibt und die Beiträge aus dem Brutto geleistet werden. Ich vermute, als Rentner wird mein Steuersatz niedriger sein als heute.

Welche Rente man absichern muss, hängt davon ab, was man im Alter noch kann und will. Meine Mutter macht jetzt regelmässig Kreuzfahrten, Urlaube etc., da ist der Kapitalbedarf höher. Wer nach Renteneintritt nur noch 24-Stunden am Tag auf Klamm sein möchte, der braucht deutlich weniger. Auch das gilt es zu überlegen. Aber mehr als das heutige Netto wird kaum jemand brauchen.

Und der Fall der vollständigen Pflegebedürftigkeit finanziell abzusichern ist nur ganz schwer möglich.

Auch wenn die Renditen heute Utopie sind: Wer vor 40 Jahren die private Vorsorge begonnen hätte für den heutigen Renteneintritt und nur 75 Euro jeden Monat eingezahlt hätte, der wäre heute Millionär.

Gruss
Marty
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Alt 08.03.2010, 13:00:36   #9 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Marty Beitrag anzeigen
Lass Dich einfach nicht nervös machen.
Nöö, nicht wirklich.

Da ich von meinen vermögenswirksamen Leistungen noch keinen Gebrauch gemacht habe, und ich die nur in Riester investieren kann, werde ich dieses Geld mitnehmen, meine Beraterin hat nen Vertrag, und damit ihre Provision, und alle sind glücklich.

gruss kelle!
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Alt 08.03.2010, 13:04:53   #10 (permalink)
Marty
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Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen
Da ich von meinen vermögenswirksamen Leistungen noch keinen Gebrauch gemacht habe, und ich die nur in Riester investieren kann,
"kannst" oder "darfst"? Und bei beidem: Warum? In Eurem Tarifvertrag dürfte das nicht stehen und ich hoffe, Euer Betriebsrat hat dem auch nicht zugestimmt.

Marty
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Alt 08.03.2010, 13:12:43   #11 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Marty Beitrag anzeigen
"kannst" oder "darfst"? Und bei beidem: Warum? In Eurem Tarifvertrag dürfte das nicht stehen und ich hoffe, Euer Betriebsrat hat dem auch nicht zugestimmt.

Marty
Zitat:
Im Rahmen der letzten Tarifverhandlungen haben sich die Tarifparteien der Metall- und Elektroindustrie darauf verständigt, den Tarifvertrag über vermögenswirksame Leistungen (TV vwL) durch den Tarifvertrag AVWL zu ersetzen.

...

II. Für Mitarbeiter, die bislang noch keine vermögenswirksamen Leistungen bezogen haben:
1. Vermögenswirksame Leistungen nach dem TV vwL können nur noch dann bezogen werden, wenn ein vwL-Vertrag mit einem Abschlussdatum zwischen 22.04.2006 und 31.05.2006 vorgelegt wird bzw. zum Stichtag 22.04.2006 das 57. Lebensjahr vollendet war.
2. In allen anderen Fällen können nur noch AVWL-Verträge abgeschlossen werden. Anlageformen hierzu sind:
Stand Juli 2006

Noch Fragen? ;-)

gruss kelle!
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Alt 08.03.2010, 13:20:29   #12 (permalink)
Marty
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Zitat:
Zitat von (Bier)Kelle Beitrag anzeigen
Stand Juli 2006

Noch Fragen? ;-)
Ja, aber nicht an Dich... ich brauche jetzt erstmal ein Mittel gegen Kopfschütteln, meiner will nicht aufhören.

Kann mir jemand den Sinn erklären?

Marty
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Alt 08.03.2010, 13:56:10   #13 (permalink)
(Bier)Kelle
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Zitat:
Zitat von Marty Beitrag anzeigen
Kann mir jemand den Sinn erklären?[/Marty
Vielleicht hilft http://www.igmetall.de/cps/rde/xbcr/...en_0017272.pdf weiter...
Ihr wollte die Straße zurück?! Sollt ihr haben, Stück für Stück!
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Alt 09.03.2010, 00:26:12   #14 (permalink)
Teuphil
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Ich weiss ja nicht in welchem Alter du dich aktuell befindest aber nehmen wir einfach mal einen x-beliebigen Klammer mit einem Alter von 20 Jahren. Nach aktuellem Stand bekäme er mit 67 Rente also in 47 Jahren. Heute ist 2010 aber vor 5 Jahren wurde auch schon der Schwachsinn mit der privaten Rentenversicherung propagiert.

2005-50 Jahre= 1955 hätte von euch jemand 1955 sagen können, dass es 2005 Internet gibt und den Euro und Rente ab 67? Was hätte es dir selbst mit Zinsen gebracht wenn du 1955 von deinen 4000 DM Jahresgehalt 5 DM gespart hättest?

2,50 Euro * 1,02^50=6,73 Euro

WOOOW unfassbar. Hättest du damals also auf 1,5% deines Gehalts verzichtet, hättest du heute 0,2% mehr Gehalt.

Dieser ganze Schwachsinn mit selber Vorsorgen bringt letztendlich nur zweien was, deinem Versicherungsvertreter ne dicke Provision(direkt) und dem Staat also allen Nichtverdiener und Nichtanlegern eine Entlastung in der Rentenkasse.

Denn bis du Rentner wirst, wird der privat angelegte Vermögensteil mit Sicherheit auf die staatlichen Zuwendungen angerechnet, wenn es den Staat und die Zuwendungen dann überhaupt noch gibt.

Die Wahrscheinlichkeit dafür ist eher gering, wenn man auf die Geschichte blickt:
Rheinbund 9 Jahre
Deutscher Bund knapp 50 Jahre
Das Kaiserreich hat keine 50 Jahre geschafft
und
das tausendjährige Reich ist an den 1000 Jahren auch knapp gescheitert
und wenn du aus Ostdeutschland kommst siehts noch nen bisschen finsterer aus

Also mit anderen Worten, lieber heute versaufen als morgen nichts mehr von kaufen...
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Alt 09.03.2010, 09:51:37   #15 (permalink)
Marty
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Zitat:
Zitat von Teuphil Beitrag anzeigen
Was hätte es dir selbst mit Zinsen gebracht wenn du 1955 von deinen 4000 DM Jahresgehalt 5 DM gespart hättest?
Nichts. Wenn man aber die üblichen 5% gespart hätte, also 100 Euro...

Zitat:
2,50 Euro * 1,02^50=6,73 Euro
Ein Templeton Growth brachte im Schnitt 13% pro Jahr. Aus diesen einmalig eingezahlten 100 Euro aus dem Jahr 1955 wären bis heute 45.000 Euro geworden. Und wenn man das jedes jahr gemacht hätte, wäre man heute Millionär.

Zitat:
Also mit anderen Worten, lieber heute versaufen als morgen nichts mehr von kaufen...
Genau, und wenn es morgen blöderweise doch noch alles klappt, dann kann man ja im Wald leben.

Marty
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altersvorsorge, anlage, rente, vorsorge

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