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Alt 25.03.2018, 17:30:01   #5536 (permalink)
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Reg: 25.04.2006
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Beitrag Baden-Württembergs DGB-Chef will kräftige Hartz-IV-Erhöhung

Folgende News wurde am 25.03.2018 um 17:46:26 Uhr veröffentlicht:
Baden-Württembergs DGB-Chef will kräftige Hartz-IV-Erhöhung
Top-Themen

Zitat:
Stuttgart (dts) - Der baden-württembergische DGB-Chef Martin Kunzmann hat sich für eine kräftige Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes um rund 100 Euro im Monat ausgesprochen. "In einem reichen Land muss der Bezug von Hartz IV auch die gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, gerade für Kinder und Jugendliche", sagte Kunzmann dem "Mannheimer Morgen" (Montagsausgabe). Es gehe ihm aber nicht nur um die Höhe von Hartz IV. "Am wichtigsten ist es, dass die Arbeitslosen wieder eine Stelle finden", sagte der Gewerkschaftsfunktionär, der auch Mitglied der SPD ist. Gegenwärtig beträgt der Hartz-IV-Regelsatz für alleinstehende Empfänger von Arbeitslosengeld II 416 Euro.
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Alt 26.03.2018, 08:44:24   #5537 (permalink)
naturschonen
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Reg: 01.07.2013
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Um dieses Ziel zu schaffen - Arbeitsaufnahme in einen Job, der eine Familie ernährt - muss man nicht nur den Satz der Grundsicherung erhöhen, sondern auch die Bürokratie abschaffen, die viele viele Arbeitsaufnahmen verhindern, sei es tragfähige Selbständigkeiten oder Jobs im Angestelltenverhältnis. Ich habe sogar ein Urteil erstritten, in dem festgestellt wurde, dass die Verhinderung durch Amtsmissbrauch zustande gekommen ist...was hat es gebracht? Es passiert aktuell wieder! Dieses Mal geht es um eine Weiterbildung!
Selbst im Ehrenamt gibt es Hürden oder bei der Teilhabe der Kinder...
 
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Alt 16.04.2018, 17:20:02   #5538 (permalink)
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Reg: 25.04.2006
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Beitrag Hartz-IV-Bezieher ohne Job sind immer länger arbeitslos

Folgende News wurde am 16.04.2018 um 16:56:18 Uhr veröffentlicht:
Hartz-IV-Bezieher ohne Job sind immer länger arbeitslos
Top-Themen

Zitat:
Berlin (dpa) - Hartz-IV-Empfänger ohne Job sind in den vergangenen Jahren im Schnitt immer länger arbeitslos geblieben. So stieg die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit bei Beziehern der Grundsicherung kontinuierlich an - von 555 Tagen im Jahr 2011 auf 650 Tage im Jahr 2017.
2016 waren es noch 629 Tage. Auf diese Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) machte die Linke im Bundestag aufmerksam.
«Dass die Dauer der Erwerbslosigkeit im Hartz-IV-System steigt, ist ein blamables Ergebnis für die verschiedenen Bundesregierungen und leider logische Konsequenz des arbeitsmarktpolitischen Stillstands», sagte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sabine Zimmermann, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Seit 2010 seien die Leistungen zur Eingliederung in Arbeit drastisch gekürzt worden.
Länger als drei Jahre arbeitslos waren im Jahr 2011 rund 298 000 Hartz-IV-Bezieher. Bis 2017 stieg diese Zahl auf rund 317 000 Menschen. «Man könnte von einer Verhärtung der Langzeitarbeitslosigkeit sprechen», sagte ein BA-Sprecher.
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die weniger als zwei Jahren ohne Job waren, sank im selben Zeitraum allerdings um fast 100 000. Sie gelten als etwas marktnäher, haben also größere Chancen auf dem boomendem Jobmarkt. Die Zahl aller Langzeitarbeitslosen sank seither um 114 000 auf 809 000 Menschen im Jahresdurchschnitt 2017. Als Langzeitarbeitslose gelten offiziell alle, die länger als ein Jahr ohne Job sind.
Es gibt rund sechs Millionen Hartz-IV-Bezieher, viele haben noch einen Minijob. Derzeit liegt der Regelsatz für einen Alleinstehenden bei 416 Euro im Monat. Für eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft machen die Leistungen der Grundsicherung im Schnitt 954 Euro aus.
Die BA wies darauf hin, dass auch Menschen nach langer Arbeitslosigkeit immer wieder einen Job finden. So stieg die durchschnittliche Dauer vorheriger Arbeitslosigkeit bei jenen, die einen Job fanden, bis 2017 leicht auf 397 Tage. Dies zeige, «dass es auch Menschen mit längerer Dauer gelingt, die Arbeitslosigkeit zu beenden», sagte der Sprecher.
Die stellvertretende SPD-Fraktionschefin Katja Mast sagte, es sei klar, dass die Durchschnittsdauer der Langzeitarbeitslosigkeit steige, wenn*immer wieder Langzeitarbeitslose einen Job fänden. «Weil Politik sich mit dieser Erklärung nicht abgeben darf, schaffen wir in dieser Koalition endlich einen sozialen Arbeitsmarkt, der genau den Langzeitarbeitslosen eine Perspektive geben wird.»*150 000 Menschen sollen dabei mit Lohnkostenzuschüssen einen Job in Unternehmen, gemeinnützigen Einrichtungen oder Kommunen bekommen.
In der SPD wird zudem ein «solidarisches Grundeinkommen» diskutiert: Die Mittel für Langzeitarbeitslose sollen demnach verstärkt verwendet werden, um für sie eine freiwillige und unbefristete Tätigkeit bei den Kommunen zu bezahlen. Dem erteilte Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) im «Tagesspiegel am Sonntag» eine Absage: «Ein Grundeinkommen, wie es auch immer aussieht, ist kein Projekt dieser Koalition».
Aus Sicht der Bundesagentur für Arbeit ist ein Anstieg der Dauer von Arbeitslosigkeit bei Grundsicherungsbeziehern bei der insgesamt geringen Arbeitslosigkeit nicht überraschend. Denn bei den Betroffenen kämen oft mehrere Hemmnisse zusammen, die eine Vermittlung in den Arbeitsmarkt erschweren.
Zimmermann meinte, die Perspektivlosigkeit für Hartz-IV-Empfänger habe in den vergangenen Jahren zugenommen. «Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung Millionen Menschen aufs Abstellgleis schiebt und sie ihrem Schicksal überlässt.» Es müsse dringend erheblich mehr Geld für Unterstützungsleistungen zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt bekräftigte Zimmermann die Position der Linken, nach der Hartz IV abgeschafft werden und durch eine sanktionsfreie existenzsichernde Mindestsicherung ersetzt werden solle.
 
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Alt 16.04.2018, 21:54:55   #5539 (permalink)
Laberdor
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Reg: 05.04.2018
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Ja, das sind leider Leute, die manchmal in einem Teufelskreis festsitzen, wo man schon besonders hohe Motivation und Glück braucht, um heraus zu kommen und je länger das geht, umso demotivierter und unglücklicher wird man ja häufig erst, abgesehen davon, dass man aus seinem Arbeitsbereich völlig herausfällt ab einem gewissen Punkt.
“A reader lives a thousand lives before he dies, said Jojen. The man who never reads lives only one.” ― George R.R. Martin,
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Alt 20.04.2018, 07:35:12   #5540 (permalink)
maxator
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Reg: 19.09.2007
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Es wird wohl mal wieder Zeit für die nächste Bereinigung der Zahlen.
Ein Vorschlag könnte sein: "Man muss mindestens 5 Jahre in Deustchland leben, um als Empfänger von Hartz IV in die Statistik einzugehen."
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Alt 20.04.2018, 08:02:37   #5541 (permalink)
naturschonen
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Reg: 01.07.2013
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Zitat:
Zitat von maxator Beitrag anzeigen
Es wird wohl mal wieder Zeit für die nächste Bereinigung der Zahlen.
Ein Vorschlag könnte sein: "Man muss mindestens 5 Jahre in Deustchland leben, um als Empfänger von Hartz IV in die Statistik einzugehen."
Da wäre ein Weg, ein anderer wäre die komplette Umstellung des Systems, weil viele sogar voll beschäftigt sind und Aufstockung brauchen, weil EIN Einkommen keine Familie mehr ernährt, weil die Mieten zu teuer sind, weil die Schikanen nichts bringen....
Eine Lösung ist das Bedingungslose Grundeinkommen, eine andere wäre ein wesentlich höherer Mindestlohn plus Abschaffung dieses teuren Bürokratie + eine Auszahlung aus einer Hand, z.B. Finanzamt
 
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Alt 24.04.2018, 22:53:30   #5542 (permalink)
Laberdor
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Reg: 05.04.2018
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Ja, ich gehe da auch von einer Art Salamitechnik aus, das Ganze muss sich ja finanzierbar halten und da geht man meistens den Weg des geringsten Widerstandes, weil jede zu schnell oder harte Änderung massive Animosität auslöst, wie einige schon erfahren mussten - hat ja Deutschland Post-2005 auch gesellschaftlich für immer verändert.

Dabei war H4 von der Idee des Einsparens und der Effizienz her ja eigentlich aus dem gleichen Grund erdacht worden, weshalb man für das BGE ist...nur hat sich das eben auch faktisch nicht halten lassen, weil man nun erst wieder differenzieren muss. Ein System für alle ist meistens ein Problem auf verschiedenen Ebenen, schon von der Akzeptanz her.
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Alt 25.04.2018, 10:58:00   #5543 (permalink)
Wasweissdennich
Hakuna Matata
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Reg: 21.04.2006
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Zitat:
Zitat von naturschonen Beitrag anzeigen
eine andere wäre ein wesentlich höherer Mindestlohn
Zu hohe Mindestlöhne sind doch Unsinn, das bestraft gerade die am meisten die davon profitieren sollen in dem die Jobs gar nicht erst geschaffen werden und erhöht die Preise für alle.

Oder anders, nur wenn der Burgerbrater, Frisör, Zweiradmechaniker etc. wenig genug verdient frage ich ihre Dienstleistungen als Kunde überhaupt nach, wird das zu teuer weiche ich aus
 
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Alt 26.04.2018, 19:50:02   #5544 (permalink)
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Reg: 25.04.2006
Beiträge: 6.054
Beitrag Berliner CDU-Politiker: Jungen Leuten öfter Hartz IV streichen

Folgende News wurde am 26.04.2018 um 19:58:44 Uhr veröffentlicht:
Berliner CDU-Politiker: Jungen Leuten öfter Hartz IV streichen
Top-Themen

Zitat:
Berlin (dpa) - Berliner CDU-Politiker wollen härtere Sanktionen für junge Hartz-IV-Empfänger. Wenn Menschen unter 50 Jahren ein Jobangebot ablehnen, sollten ihnen die Sozialleistungen gestrichen werden, fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin. «Es ist bei der derzeitigen Situation am Arbeitsmarkt nicht einzusehen, dass Menschen, die 25 oder auch 45 Jahre alt sind, zu Hause sitzen und Hartz IV beanspruchen können», sagte deren Vorsitzender Christian Gräff der «Berliner Morgenpost». Derzeit gibt es mehrere Stufen, Hartz-IV-Empfängern die Leistungen zu kürzen.
 
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Alt 26.04.2018, 23:53:46   #5545 (permalink)
Laberdor
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Reg: 05.04.2018
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Das ist dann die endgültige Vermischung aus generationenzentrierter Politik und Popuslismus - mehr als bedenklich und das gesellschaftliche Klima wohl belastend.
“A reader lives a thousand lives before he dies, said Jojen. The man who never reads lives only one.” ― George R.R. Martin,
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Alt 28.04.2018, 17:50:01   #5546 (permalink)
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Reg: 25.04.2006
Beiträge: 6.054
Beitrag Gesundheitsminister Spahn will Hartz IV nicht ausprobieren

Folgende News wurde am 28.04.2018 um 17:52:36 Uhr veröffentlicht:
Gesundheitsminister Spahn will Hartz IV nicht ausprobieren
Top-Themen

Zitat:
Karlsruhe (dpa) - Gesundheitsminister Jens Spahn will nicht ausprobieren, wie es sich anfühlt, einen Monat lang von Hartz IV zu leben. Das teilte er nach einem Gespräch mit seiner Kritikerin Sandra Schlensog in Karlsruhe mit. Schlensog übergab dem CDU-Politiker eine Online-Petition mit rund 210 000 Unterschriften, in der er dazu aufgefordert worden war. Mit seiner Äußerung, Hartz IV bedeute nicht Armut, hatte der Minister viel Kritik auf sich gezogen. Spahn räumte ein, es sei ohne Zweifel schwierig, von Hartz IV zu leben.
 
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Alt 28.04.2018, 18:35:03   #5547 (permalink)
Heidi1978
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Der hat gefälligst das auszuprobieren. So ein feigling.
Diese Signatur war zu groß ~ edit by Totte ~
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Alt 28.04.2018, 22:31:25   #5548 (permalink)
beibaers
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ID: 264125
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Reg: 28.02.2007
Beiträge: 793
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Was soll das bringen? Er hat alles Klamotten, Wohnung, wahrscheinlich neueste stromsparende Technik im Haus.
Die Versicherungen zahlt er jährlich, ist also alles schon überwiesen.
Ist doch nicht schwer bei diesen Vorbedingungen 1 Monat mit 400 Euro auszukommen.
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Alt 29.04.2018, 16:54:46   #5549 (permalink)
maxator
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Reg: 19.09.2007
Beiträge: 1.789
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Zitat:
Zitat von Heidi1978 Beitrag anzeigen
Der hat gefälligst das auszuprobieren. So ein feigling.
"Gefälligst auszuprobieren" hat der Herr mal gar nichts, das kannst du auch noch so unfreundlich fordern.
 
maxator ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2018, 19:39:52   #5550 (permalink)
Wasweissdennich
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ID: 96572
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Reg: 21.04.2006
Beiträge: 10.909
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Also "schwer" finde ich es nun auch nicht mit 400 Euro im Monat nach Warmmiete auszukommen. Aber es macht eben keine Spaß und ist eben auch ziemlich "beschwerlich" weil man sich den kleinen Luxus manche Dinge an andere gegen Lohn abzugeben gar nicht leisten kann.

Für einen Monat wird das aber so ziemlich jeder hinbekommen, aber über Jahre wird das doch richtig Scheiße.
 
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