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Alt 26.10.2018, 11:58:19   #181 (permalink)
smailies
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Reg: 30.01.2009
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Zitat:
Zitat von katzer Beitrag anzeigen
wenn du isst kein plastik ...
Vielleicht hast du das nicht richtig mitbekommen. Das Plastik ist z.B. in den Lebensmitteln (Fischen) drin, zum Teil wird es von den Verpackungen an die Lebensmittel übertragen. Von daher ...
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Alt 26.10.2018, 12:17:49   #182 (permalink)
katzer
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Reg: 01.12.2006
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must du schauen das der fisch frei von plastik ist.wirst wohl sehen können ob der nen blut oder kunststoffkreislauf hat.ja wie groß waren denn die kügelchen.so groß das man sie mit blosen auge sehen kann.wenn sie im fisch sind wohl eher nicht.oder wurden nur paa molikühle gefunden die vorher platik waren.bei den pet flasche ist das nunmal so das sich im laufe der zeit stoffe auflösen und ins getränk übergehen.merkt man am geschmack.also dann verzichtet doch auf jegliches plastik dann kommt es nicht zu diesem problem.aber wer will das schon.ist doch auch so schön die plastikwelt
sorry wegen meiner rechtschreibung ich kann es nicht anders
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Alt 01.11.2018, 22:45:02   #183 (permalink)
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Reg: 25.04.2006
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Beitrag Plastikmüll: Noch nie wurden in Deutschland so viele Verpackungen produziert

Folgende News wurde am 01.11.2018 um 16:07:11 Uhr veröffentlicht:
Plastikmüll: Noch nie wurden in Deutschland so viele Verpackungen produziert
Top-Themen

Zitat:
Der zunehmende Plastikmüll ist ein Problem. Er verschmutzt die Meere, findet sich in Flüssen wieder und ist auch an Land vertreten. De Politik, die Industrie, der Handel und die Bürger sind sich einig: Verpackungs- und Plastikmüll muss vermindert und vermieden werden. In der Praxis bemerkt man diesen Willen jedoch noch nicht. Im Gegenteil: Noch nie wurden in Deutschland mehr Kunststoffverpackungen produziert als aktuell.
Foto: Water bottle, faungg’s photos, Flickr, CC BY-SA 2.0

Es gibt immer mehr Plastikverpackungen
Kunststoffverpackungen sind schwer zu ersetzen. Sie sind nicht nur leicht, sondern auch dünn und schützen ihren Inhalt wirkungsvoll vor der Umgebung. Die meisten Kunststoffe sind undurchlässig für Luft und Feuchtigkeit. Andere Stoffe, die diese Eigenschaften aufweisen – etwa Glas, Aluminium oder Blech – sind dicker, schwerer und erfordern mehr Energie bei der Produktion.
Seit Beginn des Jahrtausends steigen sowohl die Verpackungsproduktion als auch – logischerweise – die Menge an Verpackungsmüll. Es gibt immer mehr Single-Haushalte, der Bedarf an Produkte in kleinen Mengen ist gestiegen. Diese werden oft in Kleinverpackungen angeboten. Das bedeutet: Mehr Verpackung, weniger Inhalt. Außerdem werden heute vermehrt die sogenannten Convenience-Produkte angeboten, wie etwa geschältes Obst oder fertige Salate.
Viele Kunststoffe können nicht recycelt werden
Im Jahr 2017 wurden in Deutschland laut der Verpackungsbranche etwa 4,4 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen produziert, was im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von etwa 100.000 Tonnen war. Die Verbannung von Plastiktüten aus vielen Supermärkten wirkt da wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Von Seiten der Verpackungsbranche gibt es durchaus Argumente für Kunststoffverpackungen. Diese würden die Haltbarkeit von Lebensmitteln erhöhen und so deren Verschwendung reduzieren. Die Verpackungen seien zum großen Teil nötig, und der Bedarf entspränge zum großen Teil aus dem Verhalten der Verbraucher, heißt es.
Die Plastikverpackungen sind allerdings ein Problem. Plastikabfälle zersetzen sich sehr langsam – der Müll sammelt sich an. Auf dem Pazifik schwimmt inzwischen eine riesige Müllinsel, die Schätzungen zufolge so groß wie Europa geworden ist. Der vermehrte Einsatz komplexer Verbundmaterialien macht das Recycling teilweise sehr schwierig. Nach Aussage der Umweltorganisation BUND sind etwa 52 Prozent der Abfälle, die im gelben Sack landen, nicht recyclebar.
Kampf gegen Plastik
Politisch ist der Druck im Kampf gegen Plastik gestiegen. Auch die EU ist tätig geworden und will in Zukunft viele Plastik-Einwegprodukte verbieten. Bis 2030 sollen nur noch wiederverwertbare Materialien in Verpackungen verwendet werden. In der Praxis sind wir davon jedoch weit entfernt. Viele Kunststoffverpackungen lassen sich nach aktuellem Forschungsstand noch gar nicht entsprechend ersetzen. Die Verantwortung, an diesen Zuständen etwas zu ändern, teilt sich die Politik mit der Industrie und den Verbrauchern.
 
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Alt 02.11.2018, 05:51:24   #184 (permalink)
katzer
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Reg: 01.12.2006
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Zitat:
Zitat von News-Bot Beitrag anzeigen
Folgende News wurde am 01.11.2018 um 16:07:11 Uhr veröffentlicht:
Plastikmüll: Noch nie wurden in Deutschland so viele Verpackungen produziert
Top-Themen
wieso schreiben die immer nur in deutschland,andere haben kein plastikmüll.wenn alle beim einkauf darauf achten das sie nur produkte mit wenig plastikmüll kaufen wird sich das auch ändern.
in de wird ein großer teil des plastikmülls recycelt wären in anderen ländern das zeug nur einfach irgendwo hin gekippt wird.wenn der plastikmüll schon beim erzeuger abgefangen wird lässt sich die verschmutzung der meere auch vermeiden.der müll kommt in der regel duch die flüsse ins meer und wenn an den flußmündungen sprerren sind die das zeug auffangen läßt sich der müll schneller der verwertung zu führen.und es müssen keine milionenschwere projekte auf dem meer installiert werden um einen teil des mülls zu bergen
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Alt 26.11.2018, 09:55:01   #185 (permalink)
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Reg: 25.04.2006
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Beitrag Weniger Plastik: Umweltministerin will Selbstverpflichtung

Folgende News wurde am 26.11.2018 um 09:45:57 Uhr veröffentlicht:
Weniger Plastik: Umweltministerin will Selbstverpflichtung
Top-Themen

Zitat:
Berlin (dpa) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will nach einem Medienbericht mit dem Handel eine Selbstverpflichtung zur Reduzierung von Plastikmüll vereinbaren.

Es gehe unter anderem darum, unnötige Plastikverpackungen von Obst und Gemüse zu vermeiden, für die es Alternativen wie Laser-Kennzeichnungen oder Mehrweg-Obstnetze gebe, schreiben die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Vorbild sei die Vereinbarung des Handels und des Umweltministeriums aus dem Jahr 2016, nach der Plastiktragetüten nicht mehr kostenlos abgegeben werden.

Vertreter des Handels, der Hersteller sowie von Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden sollen dem Bericht zufolge schon in der kommenden Woche zu entsprechenden Gesprächen eingeladen werden.
Schulze will heute in Berlin einen Fünf-Punkte-Plan gegen überflüssigen Plastikmüll und für mehr Recycling vorstellen. Damit will die SPD-Politikerin eine «Trendwende» einleiten, von der Vermeidung von Plastik bis hin zu internationalen Hilfsmaßnahmen. Dies soll auch dazu führen, die Vermüllung der Weltmeere einzudämmen.


Verpackungsabfälle nehmen weiter zu
 
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Alt 26.11.2018, 11:25:09   #186 (permalink)
katzer
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selbsverpflichtung weil das ja auch was bringt.wieso erzählen die immer das die plastetragetaschen umsonst waren.ich hab dafür immer 15 cent gelöhnt.wenn dieindu strie mal ihren verpackungsmüll ein wenig reduzieren würdewird um alles hemmungslos folie massig folie gewickelt ist ja genug von da.viel hilft halt viel.
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Alt 02.12.2018, 16:20:51   #187 (permalink)
darkkurt PREMIUM-User
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Zitat:
Zitat von katzer Beitrag anzeigen
selbsverpflichtung weil das ja auch was bringt.wieso erzählen die immer das die plastetragetaschen umsonst waren.ich hab dafür immer 15 cent gelöhnt.wenn dieindu strie mal ihren verpackungsmüll ein wenig reduzieren würdewird um alles hemmungslos folie massig folie gewickelt ist ja genug von da.viel hilft halt viel.
Einfach mal eine Tasche von zu hause mitnehmen hätte Dir jahrelang pro Einkauf 15 cent und der Umwelt eine Plastiktüte gespart...
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Alt 02.12.2018, 18:36:57   #188 (permalink)
acid
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Zitat:
Zitat von darkkurt Beitrag anzeigen
Einfach mal eine Tasche von zu hause mitnehmen hätte Dir jahrelang pro Einkauf 15 cent und der Umwelt eine Plastiktüte gespart...
Und hätte man zu Beginn der Diskussion eine minimale Plastiksteuer eingeführt, hätte man das wunderbar in alternative Kunststoffe und Recyclinganlagen investieren können. Wäre vielleicht effektiver gewesen als halbherzig fürs schlechte Gewissen zu missionieren.

Zitat:
Zitat von Spiegel
Link - Konkret rechnet die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) mit einem Mengenzuwachs von 3,9 Prozent auf 4,5 Millionen Tonnen, wie aus ihrem am Montag veröffentlichten Trendbarometer hervorgeht. (...) Besonders starke Mengenzuwächse gibt es bei Beuteln, Tragetaschen und Säcken, sowie bei PET-Flaschen. Auch bei Verpackungsfolien vermelden die Experten ein deutliches Produktionsplus.
 
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Alt 02.12.2018, 18:41:12   #189 (permalink)
smailies
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Gerade mal zum Einkaufen von Burger eine Tupperdose mitgenommen - mal sehen, ob die das machen ....
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Alt 02.12.2018, 18:44:39   #190 (permalink)
katzer
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Reg: 01.12.2006
Beiträge: 922
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hätte sein können und ist auch so aber das betrifft ja nun nicht nur mich.der eine verwendetet diese 15 tüten als müllbeutel.aber da du mich angesprochen hattest ich hab die tüte mehfach verwendet bis es halt nicht mehr ging.mach ich noch heute so wenn man diese tütchen auf jackentasche zusammenfalten kann.bei papier het es gerade so noch und sie halten auch bis zu 10 mal durch solange sie nicht feucht oder nass werden.und die größeren kunststoff modelle ja die meisten sind so störrig da geht es nicht.es sei denn man hat ein auto und läd dann in die tüten um.stofftüten die es zu kaufen giebt.solange sie nicht gewaschen werden ist die größe ausreichen.nach dem waschen meist ungenügend.am liebsten habe ich die gute alte plastetüte die passt halt bequem in die hosentasche und kann oft verwendet werden.
abgesehen davon welcher lebensmittelhändler hat die plaste einkaufstüten in den letzen 10 jahren umsonst abgegeben.
die knotenbeutel sind ja nunmal keine kunstofftragetaschen die es bis auf wenige ausnahmen nicht mehr gibt
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Alt 02.12.2018, 18:51:48   #191 (permalink)
darkkurt PREMIUM-User
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Zitat:
Zitat von acid Beitrag anzeigen
Und hätte man zu Beginn der Diskussion eine minimale Plastiksteuer eingeführt, hätte man das wunderbar in alternative Kunststoffe und Recyclinganlagen investieren können.
In unserer Neoliberalen Welt sind Steuern böse! Sogar NOCH böser als Verbote...

Im Übrigen ist Kunststoff ja auch nicht per se schlecht - aber EINWEG-Lösungen (aus jeglichem Material) sind imho hirnrissig
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Alt 02.12.2018, 19:01:01   #192 (permalink)
All4you
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Beiträge: 1.604
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Zitat:
Zitat von darkkurt Beitrag anzeigen
In unserer Neoliberalen Welt sind Steuern böse! Sogar NOCH böser als Verbote...

Im Übrigen ist Kunststoff ja auch nicht per se schlecht - aber EINWEG-Lösungen (aus jeglichem Material) sind imho hirnrissig
Die Hauptsache ist doch (zumindestens in Deutschland so) das die Industrie daran verdient. Und der Steuerzahler hinterher die Zeche dafür bezahlen muss.
Ansonsten müsste jetzt die Industrie für die Beseitigung des Palstikmülls auch finanziell aufkommen. Das wird aber von der Politik vollens ausgeschlossen.

Wenn ein Steuerzahler in seinen Garten pinkelt, dann ist er für seine Lebzeit für seine Pinkelei verantwortlich. (Also er haftet auch mit seinem privatVermögen für etwaige Schäden am Garten.)

Nur die Industrie, die muss dafür nicht haften, weil ja genügend Politiker in den Aufsichtsräten sitzen und Ihren Reibach machen.
 
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Alt 02.12.2018, 19:10:15   #193 (permalink)
acid
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Reg: 26.08.2006
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Zitat:
Zitat von darkkurt Beitrag anzeigen
In unserer Neoliberalen Welt sind Steuern böse! Sogar NOCH böser als Verbote...
Unsere neoliberale Welt sollte langsam mal lernen wieder etwas langfristiger zu denken. Zumal eine vom Staat geförderte Umstellung immer auch wunderbare Geschäfte bedeuten würden. Ich wäre zur Abwechslung lieber Branchenführer in zukunftstechnologien wie nachhaltige Kunststoffe, statt ständig den verpassten Trends hinterherzuhecheln, weil man vor 5 Jahren (mal wieder) gepennt hat (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Elektromobilität etc etc etc).
Zitat:
Zitat von darkkurt Beitrag anzeigen
Im Übrigen ist Kunststoff ja auch nicht per se schlecht - aber EINWEG-Lösungen (aus jeglichem Material) sind imho hirnrissig
Jeder Kunststoff landet irgendwann im Müll und unterwirft sich dann der Recyclingquote. Für einen nicht-nachwachsenden Rohstoff ist das imo erstmal per se nicht optimal.
 
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abschaffen, druckerpartonen, europäische union, handel, müll, plastik, plastiktüten, selbstverpflichtung, umweltschutz, umweltverschmutzung, verbot, verbrauch, wegwerfgesellschaft, wohnen

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