Alt 04.06.2013, 19:24:20   #31 (permalink)
paymymail
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ID: 188266
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Beiträge: 1.211
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Da arbeiten die vermeintlich klügeren Köpfe der Bevölkerung
 
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Alt 04.06.2013, 19:45:34   #32 (permalink)
darkkurt PREMIUM-User
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ID: 35967
Lose-Remote

Reg: 20.04.2006
Beiträge: 13.191
Standard Uni Leipzig bezeichnet alles nur noch weiblich: Auch Männer sind "Professorin"

Zitat:
Zitat von Querulant Beitrag anzeigen
...hochwertigen News...
der Terminus und die Quelle "Shortnews" schließen sich aus

Im übrigen ist mir neu, dass man Dir einen Zwang auferlegt hat, zu jedem banalen Mist was Banales hinzuzufügen. Du darfst manchmal einfach auf die Macht des Pruning vertrauen!
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Alt 04.06.2013, 19:49:37   #33 (permalink)
perlini
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Bernd-Rüdiger.
When you're dead, you don't know you're dead. It's pain only for others. It's the same thing when you're stupid.
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Alt 20.02.2018, 16:15:02   #34 (permalink)
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Beiträge: 5.953
Beitrag BGH-Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen am 13. März

Folgende News wurde am 20.02.2018 um 16:51:26 Uhr veröffentlicht:
BGH-Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen am 13. März
Top-Themen

Zitat:
Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof wird am 13. März sein Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen verkünden. Die obersten deutschen Zivilrichter prüfen die Klage einer Sparkassen-Kundin aus dem Saarland. Die 80-Jährige fühlt sich mit männlichen Formulierungen wie «Kunde» oder «Kontoinhaber» nicht angesprochen und pocht auf die Ansprache als «Kundin» oder «Kontoinhaberin». Für den BGH geht es im Kern darum, ob die Klägerin durch die unweibliche Ansprache wegen ihres Geschlechts benachteiligt wurde. In den Vorinstanzen war die Seniorin erfolglos.
 
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Alt 20.02.2018, 18:17:44   #35 (permalink)
Mockingbird
aka Lisa Simpson
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ID: 212189
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Reg: 20.04.2006
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So viel Geld und Zeit für nichts, man kann es auch echt übertreiben
Damn! How much damage can you do with a pen?
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Alt 24.02.2018, 19:20:51   #36 (permalink)
Photon
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Zitat:
Zitat von Mockingbird Beitrag anzeigen
So viel Geld und Zeit für nichts, man kann es auch echt übertreiben
Naja, Rechtsstaat halt. Der muss sich auch mit solchen Kinkerlitzchen beschäftigen, so lange man der Dame nicht nachweist, dass sie ein Ding an der Klarinette hat und entmündigt wird.
Alte Edda, Havamal (Des Hohen Lied)
21 Der Armselige, Übelgesinnte hohnlacht über alles
Und weiß doch selbst nicht was er wißen sollte, daß er nicht fehlerfrei ist.
38 Nie fand ich so milden und kostfreien Mann, der nicht gern Gab' empfing.
Mit seinem Gute so freigebig Keinen, dem Lohn wär' leid gewesen.
134 Laster und Tugenden liegen den Menschen In der Brust beieinander.
Kein Mensch ist so gut, daß nichts ihm mangle, Noch so böse, daß er zu nichts nützt.
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Alt 24.02.2018, 19:27:20   #37 (permalink)
Reddogg
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Wenn der Bundesgerichtshof, wie sonst auch das Bundesverfassungsgericht seine Entscheide macht und festhält, belegt dies nicht eher das dies deutsches Gesetz ist. Und somit nichts damit zu tun hat, das irgendwer was an der "Klarinette" hat sondern ein Großteil anscheinend das deutsche Recht gar nicht kennen.
Aber just my 2 cents...
In other countries this process might be described as ethnic cleansing, but political correctness forbids such language where Israel is concerned. If the international community cannot take some action, it must be surprised if the people of the planet disbelieve that they are seriously committed to the promotion of human rights.
John Dugard, Special United Nations Rapporteur on human rights in the occupied Palestinian territories
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Alt 25.02.2018, 00:24:22   #38 (permalink)
apolle
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Reg: 25.09.2007
Beiträge: 697
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Zitat:
Zitat von Reddogg Beitrag anzeigen
Wenn der Bundesgerichtshof, wie sonst auch das Bundesverfassungsgericht seine Entscheide macht und festhält, belegt dies nicht eher das dies deutsches Gesetz ist. Und somit nichts damit zu tun hat, das irgendwer was an der "Klarinette" hat sondern ein Großteil anscheinend das deutsche Recht gar nicht kennen.
Aber just my 2 cents...
Streiche "Klarinette", setze "Nazikeule".
 
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Alt 25.02.2018, 01:19:23   #39 (permalink)
Photon
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Zitat:
Zitat von Reddogg Beitrag anzeigen
Wenn der Bundesgerichtshof, wie sonst auch das Bundesverfassungsgericht seine Entscheide macht und festhält, belegt dies nicht eher das dies deutsches Gesetz ist. Und somit nichts damit zu tun hat, das irgendwer was an der "Klarinette" hat sondern ein Großteil anscheinend das deutsche Recht gar nicht kennen.
Aber just my 2 cents...
Ich werde mich in wenigen Stunden wieder furchtbar ärgern, dass ich darauf geantwortet habe, aber sei es drum:

Es ist in keinem Gesetz festgeschrieben, wie jemand anzusprechen ist. Es ist festgeschrieben, dass Männer und Frauen gleichgestellt sind. Was der Gerichtshof zu befinden hat ist also nicht, ob sich in diesem Fall die Sparkasse an diesen Grundsatz hält, sondern wie viel die Gesellschaft und Sprache zu ertragen hat. Denn auch wenn die Frau ein Kunde ist und keine Kundin, wird sie bei der Sparkasse sicherlich nicht anders behandelt werden.

Also weswegen zieht diese alte Dame nun bis vor die höchste Instanz mit ihrem Anliegen? Mal davon abgesehen, dass ich schon nach der ersten Instanz nach Hause gegangen wäre, sofern es mir überhaupt wert gewesen wäre, dafür vor Gericht (!) zu gehen. Warum verballert diese Dame mein Steuergeld und was wäre das bestmögliche Resultat, das sie zu erwarten hat?

Warum sie es tut, kann ich nur vermuten. Das habe ich bereits getan. Warum sie mein Geld verballert ist auch klar - weil sie es kann. Weil mein Rechtsstaat jedem die Möglichkeit gibt, auch mit dem größten Bullshit eine Instanz nach der nächsten anzurufen, bis irgendwann jemand in Karlsruhe sagt: "Fresse jetzt!". Und wenn sie am Ende recht bekommt?

Nun ich denke, sie wird ein förmliches, vorformuliertes Standardentschuldigungsschreiben ihrer örtlichen Sparkasse erhalten, die dann ihre Briefe und Briefinnen fortan "genderingkonform" verfasst, damit dem Urteil und Urteilin genüge getan wird.

Durch alle Instanzen hat sie mich und jeden, der noch das Leid der täglich zu verrichtenden Arbeit und des damit verbunden steuerlichen Aderlasses erfährt, ein paar tausend Euro gekostet. Und weil es dann ein endgültiges Urteil dazu gibt, wird jeder seine Brieftemplates schnellstmöglich anpassen müssen, um nicht in die Falle zu tappen, womöglich eine Strafe bezahlen zu müssen.

Bitte nicht falsch verstehen. Ich finde es super, wenn sich Senioren in die Gesellschaft einbringen und diese noch mitgestalten wollen, auch wenn sie zeitlich betrachtet am wenigsten davon profitieren werden. Ich kann es auch ertragen, wenn einige davon ganztags auf der Fensterbank hocken und jeden Falschparker anpöbeln und sofort die Polizei alarmieren. Ordnung muss sein. Doch welchen gesellschaftlichen Nutzen hätte nun ein entsprechendes höchstrichterliches Urteil, nachdem die deutsche Sprache Jahrhunderte und Jahrtausende ohne ein "Gendering" ausgekommen ist? Dass Texte schwerer lesbar werden? Dass ohnehin zähe Reden jetzt auch noch unerträglich werden? Oder nur, damit das englischsprachige Ausland wieder was hat, über das sie sich lustig machen können?

Wohl den Völkern, die eine geschlechtsneutrale Sprache haben und keine alten Damen mit Grütze im Wirsing!
Alte Edda, Havamal (Des Hohen Lied)
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Alt 25.02.2018, 05:39:09   #40 (permalink)
Reddogg
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ID: 49782
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Reg: 04.05.2006
Beiträge: 5.630
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Zitat:
Zitat von apolle Beitrag anzeigen
Streiche "Klarinette", setze "Nazikeule".
Versteh ich net
In other countries this process might be described as ethnic cleansing, but political correctness forbids such language where Israel is concerned. If the international community cannot take some action, it must be surprised if the people of the planet disbelieve that they are seriously committed to the promotion of human rights.
John Dugard, Special United Nations Rapporteur on human rights in the occupied Palestinian territories
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Alt 25.02.2018, 12:33:42   #41 (permalink)
darkkurt PREMIUM-User
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Reg: 20.04.2006
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Zitat:
Zitat von Süddeutsche Zeitung
...Keine Benachteiligung? In der Wissenschaft finden sich längst zahllose Studien zur Verwendung ausschließlich männlicher Schreibweisen. Männlich gefasste Stellenausschreibungen halten danach Frauen von Bewerbungen ab. Und bereits im Kindesalter entwickeln sich geschlechtsspezifische Berufswahrnehmungen, wenn immer nur von Ingenieuren die Rede ist und nie von Ingenieurinnen.

Andere Untersuchungen zeigen, dass auf die Frage nach dem Lieblingsmusiker oder Lieblingssportler eben vor allem Männer genannt werden, wohingegen die Nennung beider Geschlechter oder die geschlechtsneutrale Formulierung ausgewogenere Antworten hervorbringt. Natürlich ist es schwer zu beurteilen, was dies nun für das Formularwesen der Sparkassen bedeutet. Aber dass das generische Maskulinum gar keine Wirkung auf die Wahrnehmung des Geschlechterverhältnisses habe, lässt sich wohl kaum behaupten...
Quelle

Und die Süddeutsche ist ja nicht der Hort progressiver Ideen.
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Alt 25.02.2018, 15:00:53   #42 (permalink)
Photon
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Reg: 28.04.2006
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Zitat:
Zitat von darkkurt Beitrag anzeigen
Quelle

Und die Süddeutsche ist ja nicht der Hort progressiver Ideen.
Das kann ich sogar irgendwie auch glauben. Aber es ist ja nicht die Sparkasse vor Gericht gezogen, weil ihr verboten wurde, bei ihren Marketingkampagnen explizit auch Frauen anzusprechen, weil sie der Meinung ist, so mehr Kunden generieren zu können ¹.

Sondern es ist eine alte Dame vor Gericht gezogen, die sich nach 80 Jahren plötzlich nicht mehr angesprochen fühlt. Wer weiß, was ihr sonst noch so verloren gegangen sein mag ².

Auf den Punkt gebracht ist das für mich nichts weiter als eine überflüssige Stilblüte, die die Emanzipation hervorgebracht hat, die längst schon über ihr eigentliches Ziel der Gleichberechtigung hinaus geschossen ist. Denn die Zeiten von "Frauen an den Herd" mögen in Westdeutschland noch nicht so lange her sein wie in Ostdeutschland, aber heute kann man meiner Ansicht nach davon ausgehen, dass alle Frauen verstanden haben, dass sie (sofern körperlich dazu geeignet) auch jeden männlichen Beruf erlernen und ausüben können. Sie dürfen sich inzwischen sogar an der Front abballern lassen. Super Sache.

¹ kann verwendet werden
² muss verwendet werden
Alte Edda, Havamal (Des Hohen Lied)
21 Der Armselige, Übelgesinnte hohnlacht über alles
Und weiß doch selbst nicht was er wißen sollte, daß er nicht fehlerfrei ist.
38 Nie fand ich so milden und kostfreien Mann, der nicht gern Gab' empfing.
Mit seinem Gute so freigebig Keinen, dem Lohn wär' leid gewesen.
134 Laster und Tugenden liegen den Menschen In der Brust beieinander.
Kein Mensch ist so gut, daß nichts ihm mangle, Noch so böse, daß er zu nichts nützt.

Geändert von Photon (25.02.2018 um 15:06:39 Uhr)
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Alt 13.03.2018, 08:35:01   #43 (permalink)
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Reg: 25.04.2006
Beiträge: 5.953
Beitrag Kundin unterliegt: Formulare dürfen männlich bleiben

Folgende News wurde am 13.03.2018 um 09:22:43 Uhr veröffentlicht:
Kundin unterliegt: Formulare dürfen männlich bleiben
Top-Themen

Zitat:
Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Frauen haben kein*Recht auf eine weibliche Ansprache in Formularen. Das oberste deutsche Zivilgericht wies in Karlsruhe die Revision einer Sparkassen-Kundin aus dem Saarland zurück. (VI ZR 143/17)
Klägerin Marlies Krämer (80) sah in männlichen Formulierungen wie «Kunde» oder «Kontoinhaber» einen Verstoß gegen den im Grundgesetz garantierten Gleichheitsgrundsatz. Das sieht der BGH nicht so: *Mit der verallgemeinernden Ansprache in männlicher Form werde sie nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt. Die Anrede «Kunde» für Frauen sei weder ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht noch ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz, argumentierte das Gericht.
Die Klage der engagierten Kämpferin für Frauenrechte aus dem Saarland war schon in den Vorinstanzen erfolglos geblieben: *Schwierige Texte würden durch die Nennung beider Geschlechter nur noch komplizierter, argumentierte das Landgericht Saarbrücken. Trotz ihrer Niederlage nun auch vor dem BGH denkt die kampferprobte Seniorin nicht ans Aufgeben: *«Ich ziehe auf jeden Fall vor das Bundesverfassungsgericht», hatte sie schon vorab angekündigt.
 
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Alt 13.03.2018, 17:51:56   #44 (permalink)
darkkurt PREMIUM-User
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Reg: 20.04.2006
Beiträge: 13.191
Standard

Das Patriarchat und damit Okzident und Orient sind gerettet
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Stichworte
bundesgerichtshof, entscheidung, frau, gendering, gleichberechtigung, gleichstellung, mann, shortnews, skuriles, uni lepzig

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