Eintrag #5, 28.06.2020, 12:54 Uhr

Lieferanten und Lieferant für Durchflussmesser von Pkmsa

Lieferanten und Lieferant für Durchflussmesser und Durchflussmesser für die Industrie und Labore von PKMSA Lieferant aus der Schweiz.

 

Ultraschall-Durchflussmessung
Das Ultraschall-Durchfluss-Messverfahren kann in die folgenden vier unterschiedlichen Messprinzipien unterteilt werden:

Laufzeitverfahren
Das Laufzeitverfahren nutzt den physikalischen Effekt, dass der Schall in einem strömenden Medium von der Strömung mitgenommen wird.
Hierbei wird ein Ultraschallimpuls in Strömungs- und gegen Strömungsrichtung gesandt. Bei einem strömenden Medium ist nun die effektive Schallgeschwindigkeit um die Strömungsgeschwindigkeit des Mediums größer - bzw. kleiner, wenn der Schall gegen den Strom läuft - als im ruhenden Medium. Aus dieser gemessenen Laufzeitdifferenz kann die mittlere Strömungsgeschwindigkeit ermittelt werden.

Dopplerverfahren

 

Lieferant für Durchflussmesser und Lieferant für Durchflussmesser für Flüssigkeiten von PKMSA
Zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit wird beim Dopplerverfahren die Frequenzverschiebung von einem bewegten (inhomogenen) Partikel reflektierten Schallsignals ermittelt. Dieses Messverfahren setzt voraus, dass in dem zu messenden Medium also Feststoffe oder Gasblasen enthalten sind.

Driftverfahren

Lieferant für Thermische Durchflussmesser und Durchflussmesser Geräte


Bei der Driftmessung von Durchflussmesser wird senkrecht zur Strömung des zu messenden Mediums ein kontinuierliches Ultraschallsignal abgestrahlt. Nun wird die Intensitätsverteilung durch das Medium entsprechend der Strömungsrichtung abgelenkt. Aus der relativen Intensitätsverteilung des Ultraschallsignals auf die gegenüberliegenden Empfänger kann die relative Strömungsgeschwindigkeit ermittelt werden.

 

 Stroboskop-Verfahren von Durchflussmesser
Das Stroboskop-Messverfahren arbeitet ähnlich wie das Dopplerverfahren mit reflektierten Schallsignalen von bewegten Partikeln. Es wird dabei, im Gegensatz zum Dopplerverfahren nicht die Frequenzverschiebung des Schallsignals genutzt, sondern die Zeit gemessen, die ein Partikel zum Durchlaufen einer definierten Wegstrecke in einem Schallkegel benötigt. Hierzu werden kurze Ultraschallimpulse in schneller Folge - ähnlich wie Stroboskopaufnahmen mit Licht - hintereinander ausgestrahlt.
Einsatz in einem großen Nennweitenbereich (DN50 bis DN4000)
direkte Montage auf bestehende Rohrleitungen - berührungsloses Messen von außen
das Messverfahren ist unabhängig von Druck, Temperatur, Leitfähigkeit und Viskosität
unkompliziertes Messen von aggressiven Flüssigkeiten auch unter Hochdruck
keine Druckverluste und Querschnittsreduzierungen
minimaler Wartungsaufwand
Inbetriebnahme ohne Prozessunterbrechung da keine Eingriffe notwendig sind
hohe Lebensdauer (keine Abrasion oder Korrosion durch den Messstoff)
Coriolis-Massendurchfluss Messung (CMD)
Das sogenannte Coriolis Prinzip zur Massendurchfluss Messung nutzt die Coriolis Kräfte. Das sind Scheinkräfte, die an bewegten Massen in einem rotierenden Bezugssystem angreifen. Wird nun eine in Bewegung befindliche Masse einer Schwingung quer zur Bewegungsrichtung ausgesetzt, so treten (abhängig vom Massestrom) Corioliskräfte auf.
Massen Durchflussmesser bestehen aus ein oder zwei Messrohren, die mit einer Resonanzfrequenz von typischerweise 80 - 1000 Hz angeregt werden. Fließt nun ein Medium (= Masse) durch diese schwingenden Messrohre, so entstehen Corioliskräfte.
Diese Kräfte ändern die Schwingungen um geringe Beträge. Das Zusammenspiel von Corioliskräften und Resonanzfrequenz führt zu einer kleinen Phasenverschiebung, die vom Messsystem mittels optischer oder induktiver Sensoren erfasst wird. Die Phasenverschiebung ist ein Maß für den Massedurchfluss.
Gleichzeitig kann neben dem Massedurchfluss auch die Dichte des Mediums aus der Resonanzfrequenz bestimmt werden. Zur Kompensation von Temperaturabhängigkeiten wird zusätzlich die Messrohrtemperatur und damit die Medientemperatur erfasst. Somit liefert der Messumformer des Coriolis-Massendurchfluss Messers die drei Messinformationen Massendurchfluss, die Mediendichte sowie die Temperatur des Mediums.
universelles Messprinzip für Flüssigkeiten und Gase
gleichzeitiges und direktes Messen von Massedurchfluss, Dichte und Temperatur
Messprinzip unabhängig von den physikalischen Messstoffeigenschaften
sehr hohe Messgenauigkeit (typisch ±0,1 %)
bidirektionale Messung
keine Ein- und Auslaufstrecken notwendig
Temperaturbereich von -200 °C bis +350 °C
Wirbelzähler-Durchflussmessung
Der Wirbelzähler nutzt die Wirbel, die an einem Störkörper in einem strömenden Medium entstehen.
In dem Messrohr wird ein scharfkantiger, feststehender Störkörper vom Medium angeströmt. Hinter diesem Störkörper bilden sich abwechselnd auf beiden Seiten sehr regelmäßige Wirbel durch den Abriss der Strömung an den scharfen Kanten. Es bildet sich eine Kármánnsche Wirbelstraße aus.
Die Frequenz der Wirbelablösung zu beiden Seiten des Störkörpers ist proportional zur mittleren Fließgeschwindigkeit des Mediums und damit zum Volumendurchfluss.
Die abgelösten Wirbel stellen einen lokalen Unterdruck im Medium und damit auch im Mess-Rohr dar. Dieser Unterdruck wird durch einen kapazitiven Sensor erfasst und als primär digitales, lineares Signal der Elektronik zugeführt.
Das Messsignal unterliegt keiner Drift. Deshalb können Wirbelzähler über die gesamte Lebensdauer ohne Nachkalibrierung eingesetzt werden.
Bei kapazitiven Sensoren mit integrierter Temperaturmessung ist zusätzlich z.B. der Massedurchsatz von Sattdampf direkt erfassbar.

Video über Durchflussmesser und Thermische Durchflussmesser vom Lieferanten PKMSA

https://technische-produkte-fuer-labore-und-anlagenbau.site24x7signals.com/
 
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