Eintrag #239, 06.06.2021, 23:05 Uhr

Geiles Wochenende

Am Samstag haben wir im Tierheim gespielt, dabei nochmal fast 1000 € Spenden überbringen können. Die Mitarbeiter*innen des Tierheims und ihre Familien waren sehr angetan über die Wertschätzung ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Auch die Mitundohneglieder der benacharten Gebrauchshundegruppe kamen mit ein paar Kisten Bier rüber. Es brauchte 30 Jahre Nachbarschaft, bis sich beide mal auf eine Zusammenarbeit einigen konnten. Mal sehen, ob wir für die Gebrauchshundegruppe nicht auch mal was tun können. Eine Ton-Anlage für Prüfungen und Wettkämpfe würde Sinn machen, Rabatt beim Hundefutterkauf für die Gruppenmitundohnneglieder auch. Das Tierheim wird ja schon von den örtlichen Tierbedarfshandlungen weitgehend gratis mit Futter versorgt. Dass der Landkreis als zuständige Behörde mal seiner Verpflichtung nachkommt, und die Sachkosten des Tierheims deckt, ist der Mutter meines Mitgitarristen #3 zu verdankenn, die sich nicht gescheut hat, den Landrat live im NDR aufn Pott zu setzen.

 

Die Orts-Nazis haben den weiten Weg zum Tierheim wie erwartet gescheut. 5 km sind für Spritköppe wohl eine unüberbrückbare Entfernung. Meine Hausnachbarn haben nur 3 Hanseln gesehen, die mit Hitlergruß an unserem Haus vorbeimarschiert sind. Fotos sind gemacht, das LKA kümmert sich drum.

 

Am Sonntag war dann mal Dankeschön-Konzert vor dem mir benachbarten Futtermarkt für die freundliche Unterstützung aller Mitarbeiter*inen angesagt. Der unmittelbar benachbarte Drogeriemarkt hat seinen Parkplatz zur Verfügung gestellt, wir konnten "bedacht" spielen - die Wettervorhersage war unsicher, aber es blieb trocken Das Ordnungsamt ließ die räumliche Enge durchgehen, weil alle Anwesenden Masken trugen. Der unmittelbar benachbarte McDonald's brachte Burger, Pommes und Getränke rüber. Auf die Frage, womit hier irgendwer das verdient hätte, anwortete der  Filialleiter: "Wir haben gehört, was ihr für wen macht. Da wollen wir uns anschließen. Leider können wir von hier aus für ein Tierheim nicht viel tun, und auch für ein Kinderhospiz in 35 km Enttfernung nur mangelnd helfen, aber wenn ihr schon mal hier seid, wollen wir wenigstens 'danke' sagen für euer Engagement."

Wir werden mit unseren Dankeschön-Kozerten weitermachen. Es gibt noch mehr Läden, deren Mitarbeiter*innen unnsere Projekte unterstützen. Wer Gutes tut, verdient Dank.

 
 (??) itguru
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