Lohnt sich Hundeschule noch wenn Hund bereits 8 Jahre alt?

swinxx · 25. Januar um 20:21

Hey Leute,

 

da ich gerade so in Fragelaune bin gleich noch eine Frage zu der ich bereits länger im Internet rumkucke:

 

Macht es noch Sinn mit einem Hund in die Hundeschule zu gehen wenn er schon 8 Jahre alt ist? Ich habe einen Schäfermischling der wie gesagt bereits 8 Jahre alt ist und, sagen wir mal so, nicht die besten Manieren hat :)

Im Internet steht da jede Menge dazu aber ich bin interessiert an euren Erfahrungen! Hat evt. jemand unter euch schonmal ne Hundeschule mit einem bereits älterem Hund besucht und Erfolg / Mißerfolg gehabt?

 

Lg

Antworten

Bonze66 · 11. April um 01:13 · 1x hilfreich

ich glaube,das lohnt sich immer,hun de lernen ja ihr Leben lang,wie wir Menschen auch

Wuestengecko · 22. März um 17:11 · 1x hilfreich

Auf jeden Fall kann es nicht schaden, zur Hundeschule zu gehen. Für Hund UND Herrchen :)

 

Meinem alten Hund hat es damals gefallen, in der Gruppe zu üben und auch zu spielen. Gerade der Umgang mit Junghunden war für ihn sehr positiv und er konnte seine (gut erzogenen!) Verhaltensweisen im Sozialkontakt gut weitergeben.

 

Und für die Frauchens und Herrchens ist es immer gut, wenn sie von "ausserhalb" den ein oder anderen Hinweis bekommen. Egal ob Erziehungsfragen oder Fütterung von Seniorhunden oder Alltagstipps. Mit mehreren bringt Training auch mehr Spass als allein.

Palumbus · 08. Februar um 00:29 · 0x hilfreich

Kommt auf den Besitzer an, da viele Hunde Ihre manieren ja irgendwo her haben müssen. Zum Beispiel wenn das Herrchen oder Frauchen, alles richtig macht kann der Hund ja alles falsch machen oder ? Viele Hunde leiden nur daran das Ihre Besitzer denken, das ein Hund zu parieren hat, viele Hunde spielen das spielchen mit, man ist ja kein UnHund.

PfauDaniel1 · 27. Januar um 07:37 · 0x hilfreich

In der regel ja. hunde lernen immer, aber je älter die werden um so schwerer. ist das halt und es kommt auch auf die rasse an. da in deinem hund ein schäferhund mit drin ist kann das klappen, weil die wollen immer was tun und lernen auch schnell.

Tarados · 27. Januar um 00:15 · 1x hilfreich

Ein Hund, egal wie alt er ist, erlaubt sich nur letztendlich nur das, was Du ihm erlaubst. Wenn Du daran etwas ändern willst, solltest Du auf jeden Fall zu einem Training gehen. Daß es bei einem 8 Jahre alten Hund länger dauert als bei einem 8 Monate alten Hund, eingefahrene Rituale zu durchbrechen, ist klar, aber es ist nie zu spät, damit zu beginnen.

 

Im Training wird Dir gezeigt, wie Du mit Deinem Hund (besser) kommunizieren kannst, daß Dein verbales "Nein" auch wirklich beim Hund ankommt. Denn oft genug sagt das Herrchen verbal "Nein", aber seine Körpersprache sagt dem Hund eher "mir egal, was Du machst".

 

Unterscheiden solltest Du beim Training zwischen Gruppen- und Einzeltraining. Beim Gruppentraining wird meist der Grundgehorsam trainiert. Wenn Dein Problem über das normale "Komm", "Sitz", "Bleib" usw. hinausgeht, empfehle ich ein Einzeltraining, bzw. einen Hundetrainer. Das wird zwar teurer sein als ein Gruppentraining in der Hundeschule, aber dafür wesentlich effektiver.

TUIT · 25. Januar um 22:34 · 2x hilfreich

Dazu ein klares JA von mir.
Die Begründung ist recht einfach: Bei der Hundeschule lernt das Herrchen mehr als der Hund! Der Hund reagiert nur auf das, was Du auf einmal richtig machst.
Und funktionieren tut es im Alltag auch nur, wenn das Herrchen richtig das gelernte anwendet/umsetzt.

 

Hunde selbst "lernen" (besser: ändern ihr Verhalten) sehr schnell, wenn die Umstände es erfordern!

 

Erfahren habe ich das sehr schnell mit meinem eigenen Hund, der auch erst mit 6,5 einiges neues lernen musste -- und ich auch ;)

 
 

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