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Private Krankenversicherung
 --- Alles Wissenswerte zur privaten Krankenversicherung --- 


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Selbstständige und auch Angestellte ab einer bestimmten Einkommensklasse stehen vor einer ganz besonderen Wahl. Mit einem Mal stehen nicht allein die gesetzliche Krankenversicherung zur Auswahl, sondern ebenfalls die privaten Versicherungsangebote. Die PKV hat diverse Vorteile, dennoch sollte jedem vor dem Versicherungsabschluss bekannt sein, dass diese Form der Krankenversicherung ebenso gewisse Nachteile birgt. Der nachfolgende Text beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das komplexe Thema.

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Was ist die PKV?

In Deutschland besteht eine Krankenversicherungspflicht. Das bedeutet, dass jeder Mensch bereits mit seiner Geburt automatisch Mitglied in einer Krankenkasse wird. In der Regel werden Neugeborene in die Versicherung eines Elternteils eingegliedert und beitragsfrei geführt, bis das Kind eine Ausbildung beginnt. Ab diesem Zeitpunkt kann es sich selbst entscheiden, ob es in die elterliche Krankenversicherung eintritt oder einen anderen Anbieter wünscht. Die private Krankenversicherung, kurz PKV, steht, anders als die gesetzlichen Krankenkassen, nicht der Allgemeinheit zur Verfügung. Grundsätzlich ist die PKV für selbstständig Tätige und Höherverdienende zuständig, wenn auch die meisten privaten Krankenversicherungen mittlerweile zusätzliche Angebote herausgeben, über die eine sogenannte Zusatzkrankenversicherung für den gesetzlich Versicherten ermöglicht wird.

Außenstehende und Kassenpatienten sehen zumeist die reinen Vorteile einer PKV. Anstelle beim Arzt Wochen oder gar Monate auf einen Behandlungstermin zu warten, erhalten privat Versicherte überwiegend rascher einen Termin. Ebenfalls unterscheidet sich die Behandlung an vielen Stellen vom gängigen Prozedere. Während die gesetzlichen Krankenkassen nur vorab abgestimmte und von den Kassenleistungen abgedeckte Behandlungskosten übernehmen, entscheidet bei der PKV der Versicherte gemeinsam mit dem Arzt, welche Behandlungsmethode zielführend ist. Nicht zuletzt beinhalten viele Tarife der PKV die begehrten Zusatzleistungen wie Massagen, alternative Heilverfahren und Krankengymnastik.

Die Tarife der privaten Krankenversicherung


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Seit der Versicherungspflicht ist es der PKV nicht mehr ohne Weiteres möglich, Interessenten abzulehnen.
Doch beschränkt sich die PKV nicht auf einen einzelnen Tarif, sondern jeder Anbieter stellt in der Regel mehrere Tarifoptionen zur Auswahl. Diese gliedern sich nicht nur nach den monatlichen Kosten, ebenso die Inhalte variieren.

Der Basistarif

Seitdem die gesetzliche Krankenversicherungspflicht im vollen Umfang in Kraft getreten ist, kann auch die PKV Versicherungsinteressenten nicht ohne Weiteres ablehnen. Um eine zu starke Belastung von Selbstständigen mit einem geringen Einkommen zu vermeiden und die Problematik, dass einkommensschwache Selbstständige nicht krankenversichert werden, in den Griff zu bekommen, wurde der Basistarif erschaffen. Jeder Anbieter von privaten Krankenversicherungen ist verpflichtet, einen PKV-Basistarif anzubieten. Doch unterscheidet er sich in den folgenden Punkten massiv von den anderen Tarifen der PKV:

  • Fest definiertes Leistungsspektrum
  • Art, Höhe und Umfang der Behandlungen müssen mit denen der gesetzlichen Kassen übereinstimmen
  • Keine bevorzugte Behandlung
  • Keine freie Arztwahl, keine Zusatzleistungen im Krankenhaus
  • Kein Ausschluss von Versicherten mit Vorerkrankungen
  • Keine Risikoaufschläge

Insgesamt stellt der Basistarif einen Tarif dar, der mit der Versicherung in der GKV vergleichbar ist. Die Versicherten kommen weder in den Genuss der bevorzugten und verbesserten Behandlung, noch können sie bei dem Tarif tatsächlich sparen. Denn der Tarif stellt keine günstige Komfortversicherung dar. Durch die verminderten Inhalte und den vorgeschriebenen Leistungskatalog erhält der Versicherte genau die Leistungen, die er in jeder GKV ebenfalls erhalten würde.

Die privaten Versicherungsanbieter entscheiden selbstständig, wie hoch die monatlichen Kosten des Basistarifs sind. Von Gesetzes wegen gilt einzig der Höchstbetrag von 610,00 Euro pro Monat für Erwachsene und 250,00 Euro für Jugendliche. Inwieweit der Versicherer die Kostengrenze ausreizt, bleibt ihm selbst überlassen.

Die Komforttarife

Diese Angebote stellen den tatsächlichen Einstieg in die private Krankenversicherung dar und beschreiben das eigentliche Angebot einer PKV. Die Titel und Bezeichnungen der Komforttarife werden von jedem Anbieter selbst gewählt, die Inhalte bauen in der Regel stufenförmig aufeinander auf.

Die Tarifstruktur lässt sich mit wenigen Worten erklären. Versicherungsnehmer, die monatliche höhere Kosten zu tragen bereit sind, erhalten mehr Inhalte. So beinhaltet die Klassikvariante beispielsweise kein vorgeschriebenes Einzelzimmer im Krankenhaus, sondern ein Mehrbettzimmer. Auch alternative Heilmethoden werden nur bis zu einem bestimmten Prozentsatz übernommen, den Restbetrag muss der Versicherte selbstständig tragen. Anders verhält es sich mit den Exklusiv-Tarifen. Diese beinhalten zumeist alle Faktoren, die von den günstigeren Tarifen ausgeschlossen werden, und ermöglichen dem Versicherungsnehmer eine exklusive Komplettversorgung.

Zwischen dem Einstiegs- und dem Exklusivtarif liegen weitere Tarifmodelle, die die Versicherer selbstständig regeln. Das sich dahinter verbergende Prinzip ist, dass jeder Versicherungsnehmer selbst entscheiden kann, welche Inhalte ihm wichtig sind. Risikosportler können besondere Details wählen, wer sich mit dem allgemeinen Angebot zufrieden gibt und schon beim Abschluss weiß, dass weder ein Einzelzimmer im Krankenhaus noch die freie Arztwahl genutzt wird, kann durch die Tarifauswahl das für sich zutreffende Modell wählen.

Die Unterschiede zwischen der PKV und GKV


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Die Tarifgestaltung lässt schon vermuten, welche maßgeblichen Unterschiede das private Versicherungsmodell im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen aufweist. Letztendlich werden die Abweichungen von folgenden Positionen beschrieben:

  • Individuelle Leistungen wählbar
  • Eigene Wünsche werden abgedeckt
  • Komplettschutz in jedem Bereich möglich
  • Ausschluss ungewünschter Inhalte

Der aber wohl größte Unterschied betrifft die Kosten. Die Beitragsgrenzen bei der GKV richten sich nach dem monatlichen Einkommen des Versicherungsnehmers. Selbstständige, die sich weiterhin über die GKV versichern, müssen zum Versicherungsbeginn ihre Einnahmen offenlegen und erhalten ihren Beitragssatz anhand der Zahlen ausgewiesen. Dabei besteht eine Höchstgrenze, die bei knapp 600,00 Euro liegt. Gesetzlich versicherte Selbstständige können zudem frei entscheiden, ob sie Mehrkosten auf sich nehmen und den Versicherungsschutz mit Krankengeld abschließen oder das Krankengeld ausschließen. Rentner und Geringverdienende werden eigens eingestuft und zahlen im Regelfall verringerte Beträge.

In der PKV hingegen sind die monatlichen Beiträge nicht einkommens- sondern tarifabhängig. Aus diesem Grund stehen die Komforttarife häufig zwar theoretisch der breiten Masse zur Verfügung, Versicherungsnehmer, die monatlich jedoch nicht in der Lage sind, die hohen Beträge zu entrichten, müssen notgedrungen einen verminderten Tarif in Anspruch nehmen. Zudem sind die privaten Versicherungen nicht verpflichtet, jeden Versicherungsnehmer in den Komforttarifen aufzunehmen. Während die Einschränkung nicht auf den Basistarif als gesetzliches Äquivalent zur GKV zutrifft, entscheiden die Versicherungen selbst anhand der Krankenakte der Versicherungsinteressenten und deren Risikogruppe, ob sie bereit sind, die Eingliederung in den gewünschten Tarif vorzunehmen. Ist dies der Fall, kommen zum Teil Risikozuschläge oder auch Ausschlüsse hinzu.

Ein weiterer Unterschied betrifft die Kostenübernahme durch die Versicherung. Von den Behandlungskosten, die beim Arzt oder im Krankenhaus entstehen, bekommt der gesetzlich Versicherte kaum etwas mit. Privat Versicherte hingegen erhalten die Rechnung des Arztes und müssen, je nach Versicherungsvertrag, in Vorleistung treten. Einige Ärzte rechnen direkt mit der Versicherung ab, dennoch erhält der Patient eine eigene Rechnung über die jährliche Selbstbeteiligung oder den Prozentsatz, der vom Tarif nicht abgedeckt wird. Da die Vorleistung selten ausgeschlossen ist, sollten privat Versicherte immer einen gewissen Betrag zur Seite legen, um die Arztrechnung begleichen zu können. Die Rückzahlung von der Versicherung kann durchaus einige Monate in Anspruch nehmen.

Wer kann sich privat versichern?

Bis zur Einführung der Krankenversicherungspflicht stand die PKV ausschließlich Personen offen, die eine gewisse Einkommensgrenze überschritten. Seit der Versicherungspflicht ist die Einkommensgrenze aufgehoben, wenn auch sie indirekt weiterhin für die Komforttarife gilt. In der PKV können:

  • Selbstständige
  • Einkommensstarke Personen
  • Angehörige der Hauptversicherten

Versichert werden. In die Basistarife können ebenfalls Rentner und all die Personen, die aus bestimmten Gründen nicht in die gesetzliche Versicherung eingegliedert werden. Freiberufler und Selbstständige werden einkommensunabhängig versichert, Angestellte müssen ein gewisses Jahreseinkommen vorweisen, um sich privat versichern zu lassen. Das gültige Mindesteinkommen liegt zurzeit bei einem Jahreseinkommen von 52.200 Euro. Wichtig ist, dass die PKV-Einkommenshöchstgrenze nicht mit der Beitragsbemessungsgrenze verwechselt wird. Die Beitragsbemessungsgrenze regelt allein den Höchstbetrag in den gesetzlichen Krankenversicherungen und liegt deutlich unter der Versicherungspflichtgrenze der PKV.

Die PKV-Versicherungspflichtgrenze beschreibt einzig den Jahres- bzw. Monatswert, der notwendig ist, um überhaupt als Angestellter einen Anspruch auf die Aufnahme in die private Krankenversicherung zu haben.

Wie bereits erwähnt, richten sich die monatlichen Kosten nicht nach dem Einkommen, sondern dem gewählten Tarif. Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch auch, dass die Monatsbeiträge nicht sinken, wenn der Versicherte Einkommenseinbußen hat oder das Rentenalter erreicht. Um nun Kosten zu sparen, ist einzig ein Wechsel in einen eingeschränkten Tarif möglich.

Welche Aspekte sind bei der Versicherungswahl wichtig?

Dank des Internets ist es heute sehr einfach, die einzelnen privaten Krankenversicherungen in einem private Krankenversicherung Vergleich miteinander zu vergleichen und einen günstigen Anbieter herauszufiltern. Allerdings stellen die im Vergleich ausgewiesenen Angebote einzig Vorschläge dar, die nur einen Hinweis auf die tatsächlichen Kosten geben. Die PKV entscheidet im Einzelfall, ob Risikozulagen oder Ausschlüsse im Leistungspaket vorgenommen werden.

Zudem ist es von Vorteil, möglichst in jungen Jahren in die PKV zu wechseln. Umso älter ein Versicherungsinteressent wird, desto höher steigen zumeist die Beiträge, da die Gefahr einer ernsthaften Erkrankung ebenfalls steigt. Wer erst später die Möglichkeit besitzt, in die PKV zu wechseln, sollte die Verträge und Ausschlüsse genau beachten. Auf keinen Fall ist es ratsam, Vorerkrankungen oder Gebrechen bei Versicherungsabschluss zu verschweigen. Zum einen stellt dieses Vorgehen eine Straftat dar, für die der Versicherungsnehmer rechtlich belangt werden kann, zum anderen muss er etwaige durch die verschwiegene Erkrankung entstandene Kosten nachträglich übernehmen und mitunter Schadenersatz leisten.

Ein weiteres Kriterium bei der Auswahl der für sich selbst passenden PKV und des Tarifs ist die Selbstbeteiligung. Die meisten Versicherer arbeiten mit der Eigenleistung des Versicherungsnehmers, sodass ein gewisser Betrag pro Jahr automatisch vom Versicherungsnehmer entrichtet werden muss. Durch die Selbstbeteiligung sinken die monatlichen Kosten, doch ist jährlich einzuplanen, dass der vereinbarte Betrag auf jeden Fall anfällt.

Letztendlich ist der Versicherungsumfang beim Tarifvergleich und dem Anbietervergleich zu beachten. Sicherlich beinhalten viele Tarife die Übernahme von alternativen Heilmethoden oder die freie Arztwahl, doch übernehmen zahlreiche Versicherer in den unteren Tarifen nur einen Teil der Kosten. Das bedeutet beispielsweise, dass sich die Kosten für eine Massagebehandlung oder bestimmte Zahnbehandlungen aufteilen. Während die Versicherung 70 oder 80 Prozent der Behandlungskosten übernimmt, trägt der Versicherte den Restbetrag.

Von besonderer Bedeutung beim Abschluss der PKV sind die integrierte Pflegeversicherung und das Krankengeld. Gesetzlich ist in dem monatlichen Beitrag bereits ein Teilbetrag für die Pflegeversicherung enthalten, doch richtet sich diese wiederum nach den gesetzlichen Vorgaben der GKV. Einen vollumfänglichen Schutz und die Sicherheit im Pflegefall erhalten Versicherungsnehmer nur, wenn sie die Pflegeversicherung privat zusätzlich aufstocken, also einen Zusatztarif wählen.

Das Krankengeld sollte grundsätzlich in der PKV enthalten sein, auch wenn der Abschluss zusätzliche Kosten verursacht. Während Angestellte ab der siebten Woche einer dauerhaften Krankschreibung automatisch von der gesetzlichen Krankenkasse Krankengeld erhalten, haben privat Versicherte ohne zusätzliches Krankengeld diesen Vorteil nicht. Bei einer langen Krankheit stellt der fehlende Gehaltseingang eine schwerwiegende Problematik dar, die mitunter zum finanziellen Aus führen kann.

Die Vor- und Nachteile der privaten Versicherung

Es lässt sich schon erahnen, dass die PKV ein Versicherungsmodell voller Licht und Schatten ist. Sicherlich ist es für den Versicherungsnehmer komfortabel, durch die große Tarifauswahl das für sich selbst passende Produkt zu wählen. Doch verursacht die PKV durchaus hohe Kosten, die nicht zu unterschätzen sind. Gerade die exklusiven Komforttarife bieten zwar einen Rundumschutz, belasten die Haushaltskasse jedoch enorm. Zudem darf nicht vergessen werden, dass Kinder oder auch der Ehepartner nicht automatisch in die Familienversicherung integriert wird, sondern für diese Versicherung weitere Kosten anfallen. Auch der bloße Basistarif stellt im eigentlichen Sinne keine Privatversicherung dar, schließlich beinhaltet er dieselben Leistungen, die die gesetzlichen Krankenkassen automatisch anbieten.

Doch selbst wenn der Beitritt in die PKV mit Nachteilen behaftet ist, so besitzt die PKV ebenso eindeutige Vorteile. Insbesondere für Personen, denen eine vollumfangreiche Behandlung ohne Grenzen, die freie Arztwahl, der Luxus eines Einzelzimmers und der Wunsch, in jedem Fall die beste Therapie wählen zu können, wichtig ist, stellt die PKV die ultimative Lösung dar. Je nach gewählten Tarif erhalten Versicherte einen Rundumschutz, der keinerlei Wünsche offen lässt. Gesunde Menschen hingegen, die tatsächlich nur die Leistungen zahlen möchten, die sie nutzen, können durch die verschiedenen Tarifmodelle das für sich passende Angebot zusammenzustellen.

Eine Problematik bei einem späteren Abschluss lässt sich jedoch nicht von den Vorteilen in den Schatten stellen: Vorerkrankungen erschweren die freie Versicherungswahl. Sobald die PKV davon ausgeht, dass eine Vorerkrankung im Alter für ernsthafte Schwierigkeiten sorgt, ist sie berechtigt, einen Risikoausgleich zu erheben. Dieser weist sich in erhöhten Kosten aus, belastet den Versicherungsnehmer also zusätzlich.

Übrigens können Angestellte, deren Gehaltseingang oberhalb der Mindestgrenze liegt, weiterhin auf den Arbeitgeberanteil vertrauen. Auch bei einem privat versicherten Angestellten übernimmt der Arbeitgeber den gesetzlichen Arbeitgeberanteil, sodass sich die monatliche Belastung für den Versicherungsnehmer hälftig minimieren. Selbstständige und Freiberufler besitzen diesen Vorteil nicht und sollten vor dem Eintritt in die PKV genau abschätzen, ob die Kosten für sie dauerhaft zu tragen sind.

Eine Besonderheit für Selbstständige und Freiberufler

Unabhängig von der Wahl der Krankenversicherung müssen Freiberufler und Selbstständige ein weiteres Kriterium beachten. Nicht jeder Selbstständige ist automatisch von der gesetzlichen Rentenversicherung befreit. Im Anstellungsverhältnis wird der monatliche Betrag automatisch durch die Krankenversicherung eingezogen, in den Beiträgen zur privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung bei Selbstständigen wird dieser Satz nicht berücksichtigt. Welche Berufsgruppen zusätzlich zur Krankenversicherungspflicht in diese Kategorie fallen, kann auf den Seiten der Deutschen Rentenversicherung in Erfahrung gebracht werden.

Für Künstler besteht zusätzlich die Möglichkeit, sich über die Künstlersozialkasse versichern zu lassen, die die hälftigen Kosten der PKV sowie die Hälfte der Rentenversicherungskosten übernimmt. Allerdings macht die Künstlersozialkasse die Einschränkung, dass die hälftigen Kosten einzig in der Höhe übernommen werden, die üblicherweise für die GKV anfallen. (zur Quelle)

Versicherung / PKV / Krankenversicherung
20.04.2015 · 12.984 Views
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