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Lebensversicherung - Die private Vorsorge nicht nur fürs Alter


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Inzwischen dürfte jeder wissen, dass die Absicherung des Alters durch die staatliche Rente schon lange nicht mehr gewährleistet ist. Jeder muss selber Vorsorge treffen. Doch nicht nur die Absicherung des Alters steht zur Debatte. Auch die Versorgung von Hinterbliebenen, die Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit oder die Schaffung von Vermögen sind das Ziel einer Lebensversicherung. Die Lebensversicherung ist in vielen Bereichen immer noch die Nummer eins. Und das, obwohl 2005 die Steuerfreiheit für diese Produkte abgeschafft wurde.

Die Lebensversicherung ist eine Personenversicherung ebenso wie die Unfallversicherung oder die Krankenversicherung. Die Versicherung ist ein Vorsorgeprodukt, das im Zusammenhang mit typischen Lebensrisiken steht. Im Versicherungsfall ist es völlig unerheblich, welcher Geldbedarf beim Versicherten oder den Erben besteht. Es wird immer die vorher vereinbarte Summe oder Rente fällig.

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Die Lebensversicherung ist eine Personenversicherung ebenso wie die Unfallversicherung oder die Krankenversicherung. Die Versicherung ist ein Vorsorgeprodukt, das im Zusammenhang mit typischen Lebensrisiken steht. Im Versicherungsfall ist es völlig unerheblich, welcher Geldbedarf beim Versicherten oder den Erben besteht. Es wird immer die vorher vereinbarte Summe oder Rente fällig.

Die Lebensversicherungen werden nach verschiedenen Versicherungsfällen unterschieden:

  • Die versicherte Person verstirbt während der Laufzeit der Versicherung.
  • Die versicherte Person erlebt den im Vertrag festgehaltenen Zeitpunkt.
  • Während der Vertragslaufzeit treten verschiedene Ereignisse ein, die an die versicherte Person oder eine mitversicherte Person gebunden sind. Dazu gehört Heirat, Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit.

Für welche Situationen lohnt sich eine Lebensversicherung?

Der Abschluss einer Lebensversicherungen kann mit verschiedenen Zielen einhergehen. Dazu gehören:

  • Altersvorsorge;
  • Hinterbliebenenvorsorge;
  • Darlehnssicherung;
  • Darlehnstilgung;
  • Kapital- und Vermögensbildung;
  • Vorsorge für vorzeitige Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Berufsunfähigkeit.

Eine Lebensversicherung sollte immer auf das jeweilige Ziel optimal abgestimmt sein. Nur so können beste Ergebnisse erzielt werden und eine effektive Absicherung des versicherungsfalls erfolgen.

Welche Arten der Lebensversicherungen gibt es?

Zu den Lebensversicherungen gehören:

  • kapitalbildende Lebensversicherungen;
  • Risiko-Lebensversicherungen;
  • Rentenversicherung mit und ohne Todesfallerleben;
  • Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Die kapitalbildende Lebensversicherung und die Rentenversicherung sind sowohl als Versicherung mit Garantieverzinsung als auch als fondsgebunden Lebensversicherung möglich.

Risiko-Lebensversicherung - Vorsorge für Hinterbliebene und Absicherung von Darlehns

Junge Familie steht von einem Haus
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Bei der Risikolebensversicherung handelt es sich um eine Lebensversicherung, die ausschließlich für den Todesfallschutz bestimmt ist. Im Kern besteht die Leistung der Risikolebensversicherung darin, eine zwischen dem Versicherer und dem Versicherten vereinbarte Versicherungssumme zu zahlen.

Risikoversicherungen sind Lebensversicherungen ohne Kapitalbildung. Die Leistung wird nur dann fällig, wenn während der Versicherungsdauer der Versicherungsfall eintritt. Das kann zum Beispiel der Tod bei einer Risiko-Lebensversicherung sein. Tritt das versicherte Risiko während der Laufzeit nicht ein, wird auch die Leistung nicht fällig. Im Todesfall wird eine vorher vereinbarte Summe den Hinterbliebenen ausgezahlt.

Die Risiko-Lebensversicherung dient der Versorgung von Hinterbliebenen. Sollte der Hauptverdiener durch einen Todesfall wegfallen und der Familie große finanzielle Schwierigkeiten drohen, können diese mit einer vorher abgeschlossenen Risiko-Lebensversicherung abgewendet werden. Vor allem dann, wenn ein Darlehn aufgenommen wurde, wie zum Beispiel für einen Hausbau, ist die Risiko-Lebensversicherung eine gute Absicherung der Familie. Vor allem junge Familien oder Familien mit einem Hauptverdiener sollten über diese Form der Versicherung nachdenken. Als Sicherheit für einen Kredit oder ein Darlehn sorgt die Risiko-Lebensversicherung für die Absicherung des Darlehns, sodass Hinterbliebene nicht belastet werden.

Der ausgezahlte Betrag im Todesfall wird nicht durch Steuern belastet. Die Beiträge zur Risiko-Lebensversicherung sind gering und können steuerlich geltend gemacht werden. Die Versicherung eignet sich nicht für eine Altersvorsorge oder einen Kapitalaufbau.

Die Risiko-Lebensversicherung kann auch mit einer regelmäßig fallenden Versicherungssumme vereinbart werden. So eignet sich die Versicherungsform zur Absicherung von Darlehns. Dabei wird die Versicherungssumme der Restschuld beim Darlehn angepasst. Sollte der Zahlungspflichtige versterben, wird die fällige Versicherungssumme zur Ablösung der Schulden verwendet.

Kapital-Lebensversicherung - für die Absicherung des Lebensabends und der Hinterbliebenen

Rentnerpaar hat sich umarmt am Strand
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Bei der kapitalbildenden Lebensversicherung geht es vor allem ums Sparen. Die Kapital-Lebensversicherung ist die bekannteste Form der Lebensversicherung. Sie dient zum einen Teil der Absicherung des Ruhestandes, aber auch der Absicherung der Hinterbliebenen. Genaugenommen ist der Klassiker eine gemischte Lebensversicherung, bei der eine Versicherung auf den Erlebens- und Todesfall kombiniert wird. Sollte der Versicherungsnehmer die Vertragslaufzeit erleben, erhält er die vereinbarte Versicherungssumme. Sollte er vor Ablauf versterben, wird die Versicherungssumme an die begünstigten Erben ausgezahlt. Die Versicherungsgesellschaft wird in jedem Fall leistungspflichtig. Der Vorteil der Kapital-Lebensversicherung ist die Kombination von Kapitalbildung und Todesfallschutz.

Die Höhe der Versicherungssumme ändert sich auch im Todesfall nicht. Eine Teilauszahlung zu vorher vereinbarten Terminen ist ebenfalls möglich. Schon bei Abschluss sollte man darauf achten, dass im Erlebensfall die Hälfte der Versicherungssumme steuerfrei bleibt. Dazu ist eine Vertragslaufzeit von mindestens 12 Jahren notwendig. Die Versicherung darf nicht vor dem 60. Lebensjahr ausgezahlt werden. Im Todesfall ist die ausgezahlte Versicherungssumme auf jeden Fall steuerfrei.

Die fondsgebundene Lebensversicherung als Altersvorsorge

Älteres Ehepaar im Rentenalter
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Eine Lebensversicherung kann auch an einen Fonds gebunden sein. Bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung besteht natürlich durch die Kursentwicklung das Risiko, Verluste zu erleiden.

Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses wird deshalb keine verbindliche Aussage zur Auszahlungssumme getroffen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, große Gewinne aus einer fondsgebundenen Lebensversicherung zu ziehen, was bei einer Kapital-Lebensversicherung nicht möglich ist. Im Falle des Todes erhalten die Erbberechtigten auf jeden Fall die im Vertrag festgelegte Todesfallleistung. Sind die Fondsanteile höher als die Versicherungssumme, haben die Erben ein Anrecht auf die Auszahlung selbiger. Wer im Erlebensfall einen Teil der Versicherungssumme steuerfrei ausgezahlt haben möchte, muss auch hier mindestens 12 Jahre einzahlen und sich die Versicherung nicht vor dem 60. Lebensjahr auszahlen lassen. Als fondsgebundene Lebensversicherung kann sowohl die gemischte Lebensversicherung als auch die Rentenversicherung abgeschlossen werden.

Formen der Lebensversicherung

Die Lebensversicherung gibt es in unterschiedlichen Formen. Eine Pflegeversicherung ist ebenso eine Lebensversicherung wie die Rentenversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherungen oder die Ausbildungsversicherung.

Die vermögensbildende Lebensversicherung als Einstieg in die Altersvorsorge

Die vermögensbildende Lebensversicherung ist der ideale Einstieg für junge Arbeitnehmer in die Altersvorsorge. Dabei übernimmt ein Teil der Finanzierung der Arbeitgeber. Bis zu 40 - kann der Arbeitgeber im Monat beisteuern und steuerlich absetzen. Vom Gesetzgeber ist vorgegeben, dass dieses Kapital nur zweckgebunden verwendet werden kann und in Verträge investiert werden muss. Die vermögensbildende Lebensversicherung bietet die gleichen Vorteile wie die Kapital-Lebensversicherung, obwohl Verträge, die nach 1990 abgeschlossen wurden, nicht mehr mit der Arbeitnehmer-Sparzulage gefördert werden.

Was ist eine Lebensversicherung auf Basis der betrieblichen Altersvorsorge?

Seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge, bei der ein Teil des Gehaltes angelegt wird. Der Arbeitgeber kann dabei seinen Arbeitnehmern Versorgungsleistungen für Invalidität und/oder Tod und Alter anbieten. Je nach Versicherungsart erhält der Arbeitnehmer die vereinbarte Summe bei Renteneintritt oder Berufsunfähigkeit oder seine Hinterbliebenen bei einem Todesfall. Auch die Einzahlung in eine Pensionskasse ist möglich.

Die Dread-Disease Lebensversicherung für die Absicherung von schweren Krankheiten

Tropf in einem Krankenhaus Infusion hängt
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Die Lebensversicherung mit Dread-Disease-Deckung ist eine Sonderform der Lebensversicherung. Sie sichert nicht nur den Todesfall und Erlebensfall ab, sondern wird auch bei einer schweren Erkrankung fällig. Durch die Auszahlung im Krankheitsfall soll dem Versicherten die Möglichkeit gegeben werden, wichtige Investitionen in eine gute Behandlung, eventuelle Umbauten im Heim oder die Beschäftigung von Pflegepersonal tätigen zu können. Als schwere Erkrankung gelten zum Beispiel verschiedene Krebsarten, schwere Herzinfarkte, multiple Sklerose und Ähnliches.

Die Heirats- und Aussteuerversicherung für den Start ins Eheleben

Bei der Heirats- und Aussteuerversicherung gilt neben dem Tod des Versorgers und dem vertraglich vereinbarten Endalter des Kindes auch die standesamtlich beurkundete Heirat als ein Versicherungsfall. Das Kind wirkt hier als mitversicherte Person. Bei der Versicherung sind nicht nur zwei Risiken - Tod und Heirat - sondern auch zwei Personen versichert. Sollte das Kind vor Ablauf der Versicherung sterben, erfolgen die Auflösung und die Beitragsrückerstattung.

Wann sollte eine Lebensversicherung am besten abgeschlossen werden?

Hand eines Erwachsenen hä Babyfuß
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Das kommt natürlich auf den Zweck der Lebensversicherung an. Eine Risikolebensversicherung, die zur Sicherung von Finanzierungen abgeschlossen wird, wird dann abgeschlossen, wenn sie benötigt wird.

Soll die Lebensversicherung der Kapitalbildung und Altersvorsorge dienen, ist es ratsam, die Versicherung so früh wie möglich abzuschließen. Aber auch Lebensversicherungen, welche der Absicherung der Berufsunfähigkeit dienen, sollten sehr früh abgeschlossen werden. Je eher der Abschluss erfolgt, desto günstiger sind die Beiträge und desto höher ist die Versicherungssumme.

Die Ereignisse für den Abschluss einer Lebensversicherung können vielfältig sein. Vor allem sollte immer dann eine Versicherung abgeschlossen werden, wenn es um die Absicherung der Familie geht. Fällt der Hauptverdiener weg, steht die Familie nicht selten vor dem finanziellen Ruin oder muss mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen. Besonders dann, wenn ein hohes Darlehn noch abzuzahlen ist, sollte eine Lebensversicherung abgeschlossen werden.

Aber auch, wenn es um die Absicherung des Alters geht, ist eine Lebensversicherung, die später in Form einer Rente oder einer Einmalzahlung ausgezahlt wird, sinnvoll. Vor allem Menschen, die bei der Geldanlage auf Sicherheit setzen und keine Risiken eingehen möchten, sollten sich für die Lebensversicherung entscheiden. Im Gegensatz zu anderen Sparmöglichkeiten bietet die Lebensversicherung immer noch die höchste Sicherheit.

Die Lebensversicherung ist aber auch als Form der Vermögensbildung sinnvoll. Das 5. Vermögensbildungsgesetzt sieht die Lebensversicherung in Form einer Kapitalversicherung als Anlageform für vermögenswirksame Leistungen vor.

Die Vorteile der Lebensversicherung sind:

  • Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall;
  • sichere Form des Sparens;
  • hohe Vorteile im Bereich Steuern für Arbeitnehmer, welche den Vertrag im Form einer Gehaltsumwandlung getätigt haben.

Die Lebensversicherung ist inzwischen eine unflexible Sparmöglichkeit geworden. Trotzdem ist sie in vielen Bereichen immer noch ungeschlagen und ohne Konkurrenz. Gerade im Bereich Hinterbliebenenabsicherung gibt es kein vergleichbares Produkt.

Worauf sollte man beim Abschluss einer Lebensversicherung achten?

Es gibt viele Arten von Lebensversicherungen. Vor einem Vertragsabschluss sollte man sich mit den Hintergründen der jeweiligen Versicherung auseinandersetzen. Wichtig ist natürlich, sich die Frage zu stellen: Was will ich mit der Lebensversicherung? Steht die Form der Lebensversicherung fest, sollte man sich unbedingt verschiedene Angebote einholen. Besonders beim Produkt Lebensversicherung ist der Markt groß und die Produkte unterscheiden sich enorm. Aber nicht nur das Produkt selber, sondern auch das Versicherungsunternehmen sollte hinterfragt werden. Der Rat eines Experten kann bei der Lebensversicherung sehr hilfreich sein.
Beim Abschluss einer Lebensversicherung wird eine Gesundheitsprüfung durchgeführt. Die Fragen bei der Gesundheitsprüfung müssen unbedingt wahrheitsgemäß beantwortet werden. Sollte sich nachträglich herausstellen, dass die Antworten nicht der Wahrheit entsprechen, riskiert man den Versicherungsschutz und damit auch die Absicherung der Hinterbliebenen, des Darlehns oder der Altersvorsorge.

Ist eine dynamische Lebensversicherung ratsam?

Bei einer dynamischen Lebensversicherung hat der Versicherungsnehmer das Recht, den Beitrag - und indirekt auch die Ablaufleistung - jährlich ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen zu lassen. Das Risiko, das sich eventuell der Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers verschlechtert, trägt die Versicherungsgesellschaft. Der Versicherungsnehmer hat trotzdem zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, die Beitragserhöhung abzulehnen und kann dieser widersprechen. Erst wenn drei Erhöhungen ausgeschlagen werden, erlischt das Recht auf Erhöhung. Mit einer Dynamik kann die Versicherungssumme stetig gesteigert werden. Junge Leute können mit einem niedrigen Versicherungsbeitrag starten und diesen langsam anheben. Außerdem soll mit der Dynamisierung ein Ausgleich der Inflation erfolgen.

Ist es möglich, den Partner bei einer Lebensversicherung mitzuversichern?

Junges Paar lacht
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Auch im Bereich der Lebensversicherungen gibt es Möglichkeiten, den Partner mitzuversichern. Zu den bekanntesten Modellen gehört die verbundene Lebensversicherung, die sowohl als Risiko-Lebensversicherung als auch als Kapital-Lebensversicherung abgeschlossen werden kann. Die verbundene Lebensversicherung kommt sowohl für Partnerschaften und Ehepartner als auch für Geschäftspartner infrage. Bei dieser Art der Versicherung wird ein Vertrag geschlossen, der beide zu versichernde Personen einbezieht. Sollte einer der Partner sterben, erhält die andere Person den Todesfallschutz. Sollten beiden Partner das Ende der Laufzeit erleben, wird die Versicherungsleistung ausgezahlt.

Ob eine Partnerversicherung ratsam ist, hängt vom Einzelfall ab. Unter Umständen können zwei getrennte Verträge mehr steuerliche Vergünstigungen bringen. Das betrifft besonders Paare, die nicht verheiratet sind. Mit dem Todesfall einer Partei wird nämlich eine Erbschaftssteuer fällig.

Lohnen sich Zusatzversicherungen bei Lebensversicherungen?

Auch bei Lebensversicherungen können sogenannte Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. Dazu gehören unter anderm die Unfall-Zusatzversicherung, die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung oder die Hinterbliebenen-Zusatzversicherung. Manche der Zusatzversicherungen können durchaus sinnvoll sein. Das hängt aber immer vom Einzelfall ab und sollte vor Abschluss gut überlegt werden. Eine Zusatzversicherung sollte nur dann abgeschlossen werden, wenn die Bedingungen optimal sind. In manchen Fällen ist es günstiger, die Versicherungen zu trennen.

Welche Todesfälle können nicht über eine Lebensversicherung abgesichert werden?

Bei den meisten Versicherern werden bestimmte Todesfälle ausgeschlossen oder die Leistungen in diesen Fällen eingeschränkt. Sollte der Tod durch

  • Kriegsereignisse;
  • im vorsätzlichen Zusammenhang mit biologischen, chemischen oder atomaren Waffen;
  • oder Selbstmord innerhalb der ersten drei Jahre der Versicherung

eintreten, werden die Leistungen gemindert oder verweigert.

Sollte man verschiedene Anbieter vergleichen?

Wie bei jedem Versicherungsprodukt gibt es auch bei den Produkten Lebensversicherung große Unterschiede zwischen den Versicherungsgesellschaften. Mit einem Vergleich lässt sich viel Geld sparen. Allerdings lohnt es sich, einen Experten zurate zu ziehen. Schon die Unterschiede zwischen den Produkten sind gravierend.

Lebensversicherung kündigen oder verkaufen - was ist besser?

Verunsicherung beim Thema Lebensversicherung gibt es immer wieder. Eine Lebensversicherung, gleich in welcher Form, ist vor allem etwas für Versicherte mit langem Atem. Wer schon viele Jahre in eine Lebensversicherung einzahlt, sollte auch in Zukunft dabei bleiben. Dabei sollte man sich nicht beirren lassen. Ob Kündigung oder Verkauf, dabei büßen Sparer immer ein. Auch ein Wechsel ist nur in den seltensten Fällen von Vorteil für den Kunden. Hier sollten Kunden sich unbedingt von einem unabhängigen Experten beraten lassen. Im Zweifelsfall ist es immer ratsam, die Versicherung weiter zu bedienen oder stillzulegen.

 

Finanzen / Versicherung / Lebensversicherung
20.04.2015 · 15.674 Views
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