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Zwickauer gedenken der Neonazi-Opfer

Zwickau (dpa) - Etwa 1500 Menschen haben im sächsischen Zwickau mit Kerzen der Opfer der Neonazi-Mordserie gedacht. Die 90 000-Einwohner-Stadt ist der letzte Wohnort des aus Thüringen stammenden Neonazi-Trios, dem mindestens zehn Morde zugeschrieben werden. «Zwickau ist keine Heimstätte des braunen Terrors», sagte die DGB-Regionalchefin von Südwestsachsen, Sabine Zimmermann, auf der Kundgebung. Zu der Aktion hatten die Stadt und der DGB gemeinsam aufgerufen, mehrere Parteien hatten sich angeschlossen.

Extremismus / Kriminalität
25.11.2011 · 18:56 Uhr
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