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Zweite Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst

Die Gewerkschaften fordern ein Plus von 50 Euro und eine lineare Erhöhung von drei Prozent. (Archiv- und Symbolbild)

Berlin (dpa) - In Potsdam gehen heute die Tarifverhandlungen für die Angestellten im öffentlichen Dienst der Länder weiter. Eine schnelle Einigung ist nicht in Sicht.

Die Gewerkschaften drohen mit Warnstreiks. Sie fordern ein Plus von 50 Euro und eine lineare Erhöhung von drei Prozent. Die Bundesländer als Arbeitgeber halten das angesichts der leeren Kassen für überzogen. Sie haben bislang kein Angebot vorgelegt.

Es ist schon eine dritte Verhandlungsrunde am 9. und 10. März in Potsdam geplant. Nach Angaben von Verdi und der Tarifunion des Beamtenbundes dbb wird für rund 600 000 Angestellte verhandelt. Zählt man den mittelbaren öffentlichen Dienst wie beispielsweise Unikliniken dazu, sind es rund 800 000 Betroffene. Nach dem Willen der Gewerkschaften soll das Tarifergebnis auch auf die rund 1,24 Millionen Beamte der Länder und Kommunen übertragen werden. Das ist aber Sache der Landesparlamente.

Tarife / Öffentlicher Dienst
24.02.2011 · 08:06 Uhr
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