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Zustimmung zur Räumung des Atommülllagers Asse

Wolfenbüttel (dpa) - Die Pläne zum Räumen des maroden Atommülllagers Asse bei Wolfenbüttel stoßen in der Region überwiegend auf Zustimmung. Bei einem Diskussionsabend des Bundesamtes für Strahlenschutz wurde die Entscheidung positiv bewertet. Einige Bürger befürchteten durch einen Transport des Atommülls zum Endlager Schacht Konrad bei Salzgitter aber neue Gefahren. Das BfS will die 126 000 Fässer mit radioaktivem Abfall aus dem einsturzgefährdeten Salzstock wieder herausholen.
Atom / Asse
18.01.2010 · 21:51 Uhr
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