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Zunehmende Strahlung in der Katastrophenregion Fukushima

Tokio (dpa) - Die radioaktive Strahlung aus dem Unglückskraftwerk Fukushima erschwert das Krisen-Management der Betreibergesellschaft Tepco. Die Arbeiten zur Instandsetzung der Reaktortechnik im Block 2 des AKW wurden deswegen unterbrochen. Es wurde eine Radioaktivität von 500 Millisievert pro Stunde gemessen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo. Die natürliche Hintergrundstrahlung liegt bei etwa 2 Millisievert pro Jahr. Heftige Erdstöße erschütterten außerdem die unmittelbare Umgebung. In der Anlage seien keine weiteren Schäden entstanden, so die Reaktorsicherheitsbehörde NISA.

Erdbeben / Atom / Japan
23.03.2011 · 04:59 Uhr
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