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Zumwinkel muss in Telekom-Spitzelaffäre nicht aussagen

Bonn( dpa) - Im Prozess um die Telekom-Bespitzelungsaffäre muss der frühere Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel nicht aussagen. Zumwinkel hatte in einem Schreiben an das Bonner Landgericht erklärt, er wolle von seinem Auskunftsverweigerungsrecht Gebrauch machen. Da gegen Zumwinkel früher in dem Fall selbst ermittelt worden sei und gegen die Verfahrenseinstellung noch Beschwerden liefen, stehe ihm dies zu, sagte der Vorsitzende Richter. Damit muss Zumwinkel nicht als Zeuge aussagen. Dagegen will Ex-Vorstandschef Kai-Uwe Ricke als Zeuge aussagen.

Telekommunikation / Kriminalität
01.10.2010 · 10:27 Uhr
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