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Zugunglück in Berlin: Geldstrafe für Fahrdienstleiter

Berlin (dpa) - Nach dem Zusammenstoß eines Regionalzugs mit einem Güterzug muss der damalige Fahrdienstleiter 1750 Euro Geldstrafe zahlen. Der 63-Jährige hatte zugegeben, im April 2009 in Berlin ein Signal falsch gesetzt zu haben. Bei dem Zusammenstoß des Personenzugs mit einem mit Flüssiggas beladenen Güterzug waren 26 Menschen verletzt worden. Gas war nicht ausgeströmt. Das Berliner Amtsgericht verurteilte den Eisenbahner wegen fahrlässigen Körperverletzung.

Prozesse / Kriminalität / Urteile
07.09.2011 · 13:48 Uhr
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