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Zu Guttenberg will zunächst keine Stellung nehmen

Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will sich vorerst nicht zu den neuen Vorwürfen in der Kundus-Affäre äußern. Sein Ministerium in Berlin verwies darauf, dass zu Guttenberg im April vor dem zuständigen Untersuchungsausschuss des Bundestags als Zeuge aussagen werde. Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, und der frühere Verteidigungs- Staatssekretär Peter Wichert hatten den Minister gestern im Untersuchungsausschuss belastet.
Konflikte / Untersuchungsausschuss / Afghanistan
19.03.2010 · 13:22 Uhr
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