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Zoo-Chef weist nach Knuts Tod Tierschützer-Vorwürfe zurück 

Berlin (dpa) - Der Berliner Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz hat nach dem Tod von Eisbär Knut Vorwürfe von Tierschützern zurückgewiesen. Sie hatten behauptet, das Tier sei möglicherweise an Folgen von Dauerstress gestorben. Die genaue Todesursache stehe noch nicht fest, aber es sei völlig klar, dass Knut nicht in einer Stresssituation gestorben ist, sagte Blaszkiewitz. Die Obduktion von Knut hat heute begonnen. Der vier Jahre alte Knut war am Samstagnachmittag überraschend in seinem Gehege gestorben.

Tiere
21.03.2011 · 13:22 Uhr
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