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Zocker-Skandal: UBS-Chef will nicht zurücktreten

Zürich (dpa) - Der Chef der gebeutelten Schweizer Großbank UBS, Oswald Grübel, will nicht zurücktreten. Obwohl ein Händler in London offenbar zwei Milliarden Dollar verspekuliert hat, sieht Grübel keinen Grund für persönliche Konsequenzen. Er habe die Verantwortung für alles, was in der Bank passiert - er fühle sich aber nicht schuldig, sagte Grübel der Zeitung «Der Sonntag». Der Vorfall wird derzeit von den Finanzaufsichten der Schweiz und Großbritanniens untersucht. Mit der Untersuchung ist ein außenstehendes Unternehmen beauftragt.

Banken / Kriminalität / Schweiz
18.09.2011 · 10:35 Uhr
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