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Zocker-Skandal bei UBS: Händler verursacht Milliardenschaden

Zürich (dpa) - Neuer Skandal bei der UBS: Die angeschlagene Schweizer Großbank macht einen ihrer Händler dafür verantwortlich, ihr durch nicht genehmigte Geschäfte einen Verlust von rund zwei Milliarden Dollar eingebrockt zu haben. Die UBS, an deren Verwaltungsratsspitze ab 2013 Ex-Bundesbank-Chef Axel Weber stehen soll, sah sich deshalb zu einer Gewinnwarnung gezwungen. Im dritten Quartal muss der Konzern möglicherweise ein Minus ausweisen. Die britische Polizei nahm im Zusammenhang mit dem Fall in London einen 31-jährigen Mann fest, berichtet die Nachrichtenagentur PA.

Banken / Schweiz
15.09.2011 · 12:53 Uhr
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