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Zeugen machen Jackson-Arzt Vorwürfe: Propofol verschwiegen

Los Angeles (dpa) - Der Prozess gegen Michael Jacksons früheren Leibarzt ist in die zweite Woche gegangen. Sanitäter, Angestellte des Sängers und zwei Ärztinnen haben Conrad Murray belastet. Eine Notärztin gab zum Beispiel an, Murray habe ihr nur gesagt, dass Jackson ein Beruhigungsmittel eingenommen habe. Von Propofol sei nicht die Rede gewesen. Die Ärztin hatte versucht, Jacksons Leben zu retten und ihn später für tot erklärt.

Kriminalität / Prozesse / Jackson / USA
04.10.2011 · 11:17 Uhr
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