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Zeuge: Vor Todesschuss spielte Soldat mit Waffe

Gera (dpa) - Im Prozess um einen tödlichen Schuss auf einen Kameraden hat ein Zeuge einen Bundeswehrsoldaten belastet. Minuten bevor der Schuss gefallen sei, hätten er und der Angeklagte Blödsinn mit der ungeladenen Waffe gemacht, sagte der 22-Jährige. Er habe aber nicht gesehen, ob der Angeklagte auch beim tödlichen Schuss spielerisch abgedrückt habe. Der 21-Jährige soll kurz vor Weihnachten in Afghanistan auf den Kopf eines Kameraden gezielt und diesen versehentlich erschossen haben. Der Beschuldigte sagt, der Schuss habe sich beim Reinigen der Waffe gelöst.

Prozesse / Bundeswehr / Afghanistan
04.10.2011 · 10:37 Uhr
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