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Zeuge im Inzest-Prozess: Behörden kannten Verdacht

Nürnberg (dpa) - Erste Hinweise auf den Inzest-Fall im fränkischen Willmersbach sollen die Behörden bereits Anfang der 1990er Jahre bekommen haben. Sie hätten jedoch abgelehnt, den in der Bevölkerung kursierenden Gerüchten nachzugehen, sagte ein Zeuge im Nürnberger Inzestprozess. In dem Prozess muss sich ein 69-Jähriger verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Tochter rund 500 Mal vergewaltigt zu haben. Er hat drei Kinder von ihr, zwei von ihnen sind bereits gestorben. Er selbst spricht von einvernehmlichem Sex.

Prozesse / Kriminalität
13.12.2011 · 11:51 Uhr
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