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Zeuge im Brunner-Prozess bedauert Nicht-Eingreifen

München (dpa) - Erstmals hat ein Zeuge im Prozess um den gewaltsamen Tod des Managers Dominik Brunner bedauert, nicht eingegriffen zu haben. Obwohl er die Situation als unheimlich beängstigend empfunden habe, sei er nicht aus der S-Bahn gestiegen, um zu helfen. Das sagte der Zeuge vor dem Landgericht München. Brunner hatte im vergangenen September Schüler in der S-Bahn vor Angriffen der beiden Angeklagten schützen wollen. Am S-Bahnhof Solln eskalierte die Lage zur Schlägerei, die für Brunner tödlich endete.

Prozesse / Kriminalität
21.07.2010 · 14:00 Uhr
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