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Zelaya willigt in Ausreise ein

Tegucigalpa (dpa) - Der gestürzte honduranische Präsident Manuel Zelaya will in die Dominikanische Republik ausreisen. Zelaya sitzt seit vier Monaten in der brasilianischen Botschaft in der Hauptstadt Tegucigalpa fest. Er nahm damit ein Angebot an, das sein gewählter Nachfolger, Porfirio Lobo, und der dominikanische Präsident Leonel Fernández, ausgehandelt hatten. Zelaya war am 28. Juni gestürzt und vom Militär in einer Nacht- und Nebelaktion nach Costa Rica gebracht worden. Im September kehrte er heimlich nach Honduras zurück.
Regierung / Konflikte / Honduras / Dominikanische Republik
24.01.2010 · 01:10 Uhr
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