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Zeitung: Ypsilanti-Gegnerin akzeptiert Urteil nicht

Frankfurt/Main (dpa) - Die hessische SPD-Politikerin Silke Tesch will ihre Parteistrafe nicht akzeptieren. Der Vorwurf des Schiedsgerichts, dass sie der Partei geschadet habe, verdrehe Ursachen und Folgen. Das sagte sie der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Die Parteistrafe gegen sie war in zweiter Instanz verschärft worden. Ihr wurden die Mitgliedsrechte für 18 Monate entzogen. Tesch hatte vor einem Jahr die geplante Wahl von Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin platzen lassen.
Parteien / SPD / Hessen
21.11.2009 · 20:53 Uhr
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