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Zeitung: Regierung sieht Asse-Krebsrate als Zufall

Braunschweig (dpa) - Die Bundesregierung glaubt nicht, dass der Anstieg von Krebsfällen rund ums Atommülllager Asse mit der dortigen Strahlenbelastung zusammenhängt. Sie geht von einem statistischen Zufall aus. Das berichtet die «Braunschweiger Zeitung». Demnach könne der Anstieg der Krebsraten nicht durch die Strahlenbelastung aus der Asse erklärt werden. Das gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Die Regierung erläutert in dieser Stellungnahme: Eine Analyse seltener Krebserkrankungen in einer kleinen Region unterliege starken statistischen Schwankungen.

Atom / Asse
04.12.2010 · 09:50 Uhr
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