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Zeitung: Mordwaffe der Zwickauer Terrorzelle aus der Schweiz

Berlin (dpa) - Die Ermittler des BKA sind nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» im Fall der Mordwaffe der neonazistischen Zwickauer Terrorzelle ein Stück vorangekommen. Die zwischen 2000 und 2006 bei Morden an acht türkischen und einem griechischen Kleinunternehmer verwendete Ceska, Modell 83, sei in den 90er Jahren in der Schweiz von einem Waffenliebhaber gekauft worden, schreibt das Blatt. Die Familie des inzwischen verstorben Mannes unterhalte familiäre Beziehungen nach Ostdeutschland. Die Ermittler prüften jetzt, ob die Waffe zur Hinterlassenschaft des Toten gehört habe.

Extremismus / Kriminalität
10.12.2011 · 07:09 Uhr
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