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Zeitung: Länder brauchen weniger Kredite

Berlin (dpa) - Der kräftige Wirtschaftsaufschwung entlastet nach einem Zeitungsbericht auch die Etats der Bundesländer. Im ersten Quartal dieses Jahres sei das Defizit der Länder gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast vier auf gut sechs Milliarden Euro gesunken. Das berichtet das «Handelsblatt» unter Berufung auf eine ihm vorliegende Übersicht des Bundesfinanzministeriums. Grund sind vor allem die sprunghaft gestiegenen Steuereinnahmen. Trotz der guten Konjunktur kamen demnach nur drei der 16 Länder mit ihren Einnahmen aus: Sachsen, Brandenburg und Bayern.

Haushalt / Finanzen / Bundesländer
03.05.2011 · 01:54 Uhr
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