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Zeitung: EU will künftig Pfand von Defizitsündern

Hamburg (dpa) - Euro-Staaten mit zu hohen Defiziten sollen künftig offenbar schneller und härter bestraft werden. Das berichtet die «Financial Times Deutschland». EU-Währungskommissar Olli Rehn schlägt demnach vor, dass das betroffene Land schon bei Eröffnung eine Art Pfand leisten muss. Die Sicherheitsleistung soll bei 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen. Die Kommission will die Gesetzentwürfe offenbar am kommenden Mittwoch beschließen. Die neuen Regeln sind dem Bericht zufolge eine Konsequenz aus der Griechenland-Krise.

Haushalt / Finanzen / EU
23.09.2010 · 20:44 Uhr
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