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Zeitung: Arzt verließ kurz vor Jacksons Tod das Zimmer

Los Angeles (dts) - Der Privatarzt von Michael Jackson soll dem 50-Jährigen kurz vor dessen Tod ein starkes Betäubungsmittel verabreicht und den Sänger daraufhin alleine im Bett zurückgelassen haben. Wie die kalifornische Zeitung "LA Times" berichtet, soll der Arzt Dr. Murray zum Telefonieren aus dem Zimmer gegangen sein. Nachdem Murray zurückkehrte, soll Jackson nicht mehr geatmet haben. Für wie lange der Arzt das Zimmer verlassen hatte, ist bisher unklar. Das starke Betäubungsmittel, welches Jackson gegeben wurde, muss allerdings unter ärztlicher Aufsicht verabreicht und mit einem EKG überwacht werden. Eine Überdosis kann zum Tod führen. Laut Murray, soll Michael Jackson seit etwa einem Jahrzehnt das Betäubungsmittel eingenommen und nie Probleme damit gehabt haben. Murray beteuert deshalb weiterhin seine Unschuld. Jackson ist am 25. Juni an einem Herzstillstand gestorben.
USA / Jackson / Tod
13.08.2009 · 19:47 Uhr
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