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Zeitung: Arzt ließ Jackson allein

Los Angeles (dpa) - Michael Jacksons Privatarzt Conrad Murray soll dem «King of Pop» nach eigenen Angaben das Narkosemittel Propofol verabreicht und ihn dann alleingelassen haben. Das berichtet die «Los Angeles Times» unter Hinweis auf drei Informanten, die mit den Ermittlungen vertraut sind. Murray habe dies selbst zwei Tage nach Jacksons Tod bei einer polizeilichen Vernehmung eingeräumt, schreibt das Blatt. Jackson war am 25. Juni unerwartet an Herzversagen gestorben. Gegen seinen Arzt wird ermittelt.
Musik / USA
14.08.2009 · 14:53 Uhr
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