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Zehnmal mehr mittelradioaktive Abfälle in Asse

Hannover (dpa) - Im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel lagern zehnmal mehr Fässer mit mittelradioaktivem Abfall als angenommen. Das geht aus dem Abschlussbericht des früheren Asse- Betreibers zum Atommüll hervor. Rund 14 800 Abfallbehälter, die als leichtradioaktive Stoffe deklariert wurden, sind demnach mittelradioaktive Abfälle. Bisher hatte es geheißen, es seien knapp 1300 Fässer mit mittel aktiv strahlendem Müll in der Asse. Außerdem liegen die Behälter in mehreren Lagerkammern auf verschiedenen Ebenen im Bergwerk verteilt, auch das war bisher nicht bekannt.

Atom / Asse
10.09.2010 · 14:09 Uhr
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