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Zehneinhalb Jahre Haft für brutalen Mord an Tätowierer

Berlin (dpa) - Knapp zehn Monate nach dem grausamen Tod eines Tätowierers in Berlin ist ein 30 Jahre alter Amerikaner zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht sprach ihn des Totschlags schuldig. Der gebürtige New Yorker hatte im Juli nach einem Trinkgelage seinen Berufskollegen in einer Wohnung mit mehr als 50 Beilhieben getötet. Die Leiche zerstückelte er, die Teile warf er in die Spree. Das Motiv ist unklar. Der alkoholkranke Mann hatte die Tat gestanden, konnte sich an den Hergang aber nicht mehr erinnern.

Prozesse / Kriminalität / Urteile
26.04.2012 · 14:26 Uhr
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