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Zehn Tote bei Selbstmordattentaten im Irak

Bagdad (dpa) - Nach der Parlamentswahl ist im Irak ein Machtvakuum entstanden, das von Terroristen gnadenlos ausgenutzt wird. Heute sprengten sich in Bagdad und der 400 Kilometer nördlich gelegenen Stadt Mossul zwei Selbstmordattentäter in die Luft. Sie rissen acht Menschen mit in den Tod. Die Iraker hatten vor fünf Wochen ein neues Parlament gewählt. Bislang ist aber noch unklar, wer den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten wird.
Konflikte / Irak
12.04.2010 · 15:55 Uhr
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