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Zehn Tote bei Farc-Angriff in Kolumbien

Bogotá (dpa) - Sieben Militärs und drei Rebellen sind bei einem Angriff der Farc-Guerilla im Nordwesten Kolumbiens umgekommen. Die Kämpfe begannen gestern mit einem Bombenangriff der linksgerichteten «Revolutionären Streitkräften Kolumbiens» gegen Truppen auf der Landstraße zwischen Medellín und Quibdó. Die Farc hatten am Montag die letzten zehn entführten Polizisten und Militärs freigelassen. Einer der Anführer der Rebellen dementierte in einem Video, dass die Farc durch die letzten Schläge der kolumbianischen Streitkräfte geschwächt worden seien. Ende März waren rund 70 Rebellen gefallen.

Konflikte / Kolumbien
08.04.2012 · 03:57 Uhr
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