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Zahlreiche Tote bei Erdrutsch vermutet

Mexiko-Stadt (dpa) - Erdrutsch-Katastrophe im Süden Mexikos: Nach tagelangen Regenfällen begrub die Schlammlawine im Bundesstaat Oaxaca 300 Häuser und Hütten. Der Gouverneur vermutet, dass zwischen 500 und 1000 Menschen getötet wurden. Die mexikanische Regierung sandte Rettungsmannschaften in das nur schwer zugängliche Gebiet. Auch das Militär ist im Einsatz. Mehrere weitere Bergrutsche versperrten jedoch die Zufahrtsstraßen. Bislang liegen keine offiziellen Angaben über Tote und Verletzte vor.

Unwetter / Mexiko
28.09.2010 · 18:12 Uhr
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