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Zahl der Todesopfer in Japan auf mehr als 7.100 gestiegen

Tokio (dts) - Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan ist die Zahl der offiziell bestätigten Todesopfer auf 7.197 gestiegen. Dies gab die japanische Polizei am Samstag bekannt. Immer noch gelten mehr als 10.000 Menschen als vermisst.

262 Nachbeben nach dem Hauptbeben vor einer Woche erschweren die Rettungsarbeiten indes erheblich. Unterdessen wird am Atomkraftwerk Fukushima I unvermindert gegen eine atomare Katastrophe gekämpft. Weiterhin werden die Reaktoren von außen mit Wasser gekühlt. Mehr als Tausend Tonnen sollen letztendlich versprüht werden, meldet der japanische TV-Sender NHK am Samstag. Allerdings sei dies nur eine vorübergehende Lösung, die Etablierung der Stromversorgung des AKW stehe im Vordergrund. Laut Betreiber Tepco stehe seit Samstagmorgen (Ortszeit) eine Starkstromleitung zum Atommeiler, allerdings seien noch weitere Verkabelungen nötig, bevor mit einem Test der Pumpen und Systeme begonnen werden könne.
Japan / Unglücke / Natur
19.03.2011 · 08:34 Uhr
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