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Zahl der Opfer nach Tornados in den USA steigt auf 173

Washington (dpa) - Viele Tote, weggefegte Häuserzeilen und überschwemmte Straßen - bei Tornados im Süden der USA sind seit gestern mindestens 173 Menschen ums Leben gekommen. Allein im US-Staat Alabama seien in der Nacht rund 130 Menschen getötet worden, berichtet CNN. Hunderte Menschen wurden verletzt. Die Tornados hatten ganze Häuserzeilen weggerissen, heftiger Regen löste schlimme Überschwemmungen aus. Hunderttausende Menschen in der Region waren ohne Strom. US-Präsident Barack Obama ordnete sofortige Hilfe für Alabama an.

Wetter / USA
28.04.2011 · 13:47 Uhr
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