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WWF: Öl im Meer tötet still und langsam

Washington (dpa) - Nach dem Untergang der Ölplattform im Golf von Mexiko droht eine Umweltkatastrophe. Nach Angaben der US-Küstenwache hat sich bereits ein großer Ölteppich ausgebreitet. Er bedecke eine Fläche von 8 mal 1,5 Kilometer. Man sei auf das Schlimmste vorbereitet. Stephan Lutter, WWF-Experte für Meeresschutz, sagte der dpa, einmal im Meer, töte Öl still und langsam. Die «Deepwater Horizon» war gestern vor der US-Küste gesunken. Zuvor hatte es eine schwere Explosion auf der Plattform gegeben.

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Berlin (dpa) - Nach dem Untergang der Ölplattform im Golf von Mexiko befürchtet die Umweltschutzorganisation WWF eine Naturkatastrophe. Stephan Lutter, WWF-Experte für Meeresschutz, sagte der dpa, einmal im Meer, töte Öl still und langsam. Die «Deepwater Horizon» war gestern vor der US-Küste gesunken. Zuvor hatte es eine schwere Explosion auf der Plattform gegeben. Behörden befürchteten, dass bis zu zweieinhalb Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko gelangen könnten.

Unfälle / Umwelt / USA
23.04.2010 · 16:57 Uhr
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