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WWF kritisiert «stille Invasion» der Gewässer

Frankfurt/Main (dpa) - Auf den Ozeanen der Erde reisen unzählige Meerestiere als blinde Passagiere von Schiffen mit. Im sogenannten Ballastwasser gelangen sie nach einem WWF-Bericht in fremde Gewässer und würden dort zur Gefahr für heimische Arten. Diese stille Invasion habe zwischen 2004 und 2009 weltweit einen ökonomischen Schaden von fast 36 Milliarden Euro angerichtet. Die Eindringlinge schädigten auch Fischerei, Wasserversorger und Hafenbetreiber. Dies müsse gestoppt werden, fordert die Umweltstiftung WWF.
Umwelt / Schifffahrt
13.07.2009 · 09:11 Uhr
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