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Wundersame Rettung nach acht Tagen

Tokio (dpa) - Acht Tage lang hat ein Mann in den Trümmern seines Hauses im Nordosten Japans überlebt. Am Morgen zogen Retter ihn lebend aus dem Schutt. Das berichteten japanische Medien. Der Mann sei zwischen 20 und 30 Jahre alt, schrieb die Nachrichtenagentur Kyodo. Er sei in Kesennuma entdeckt worden, einem der am schwersten zerstörten Orte in der Katastrophenregion Miyagi im Nordosten Japans. Er war völlig entkräftet. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Nach Polizeiangaben sind inzwischen 7197 Todesopfer gezählt worden.

Erdbeben / Japan
19.03.2011 · 04:21 Uhr
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