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Wulff soll Döpfner gedroht haben - Nachfolge-Beratungen dementiert

Berlin (dpa) - In der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff kommen weitere Details ans Licht. Der Springer-Verlag bestätigte einen Bericht, demzufolge Wulff vor der Berichterstattung über seinen Hauskauf-Kredit bei Verlagschef Mathias Döpfner nicht nur interveniert, sondern auch gedroht haben soll - ähnlich wie beim «Bild»-Chefredakteur Kai Diekmann. Vehement dementierte derweil die schwarz-gelbe Koalition weitere Medienberichte, denen zufolge sich die drei Parteichefs für den Fall eines Rücktritts von Wulff bereits über das Vorgehen geeinigt haben sollen.

Bundespräsident
07.01.2012 · 20:50 Uhr
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