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Wulff sieht keine Belastung fürs Amt

Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff sieht durch seine Wahl erst im dritten Durchgang keine Belastung für das Amt. Man müsse das Wahlprozedere positiv verstehen, sagte der bisherige niedersächsische Ministerpräsident in Fernsehinterviews. Er habe sich häufig im Amt bewähren müssen. Der 51-Jährige hatte sich erst im dritten Wahlgang gegen den rot-grünen Bewerber Joachim Gauck durchgesetzt. Wulff begründete die fehlenden Stimmen unter anderem damit, dass es dieses Mal zwei konservative Kandidaten gegeben habe.
Bundespräsident
01.07.2010 · 22:22 Uhr
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