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Wulff sieht in Bohleys Denken bleibende Verpflichtung

Berlin (dpa) - Für Bundespräsident Christian Wulff hat die gestorbene DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley das Regime ins Wanken gebracht. Er sehe in ihrem Denken und Wirken eine bleibende Verpflichtung, schrieb das Staatsoberhaupt in einem veröffentlichten Brief an Bohleys Sohn. Kanzlerin Angela Merkel würdigte Boley als eine Persönlichkeit, die die friedliche Revolution und den Weg zur deutschen Einheit ermöglicht habe. Bärbel Bohley ist im Alter von 65 Jahren an Krebs gestorben.

Geschichte / DDR / Personen / Reaktionen
11.09.2010 · 22:01 Uhr
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