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Wulff schweigt in Medienaffäre trotz verheerender Kritik

Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff schweigt zur Affäre um versuchte Medienbeeinflussung - trotz öffentlicher Kritik und scharfen Worten auch aus der Koalition. Aus Sicht der SPD kann Wulff sein Amt ohne Aufklärung nicht mehr unbefangen ausüben. Die Linke fordert sogar einen Rücktritt. Dagegen forderte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, die Entschuldigung Wulffs bei der «Bild»-Zeitung zu akzeptieren. Im Zusammenhang mit dem Anruf bei deren Chefredakteur Kai Diekmann prüft die Berliner Staatsanwaltschaft eine Anzeige.

Bundespräsident
03.01.2012 · 20:05 Uhr
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