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Wulff rechnet mit Einschaltung des Staatsgerichtshofs in Hannover

Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff rechnet damit, dass die Vorwürfe gegen seine frühere Landesregierung vom Verfassungsgericht geprüft werden. Dabei geht es um die Finanzierung der privat organisierten Lobbyveranstaltung «Nord-Süd-Dialog». Man habe nach bestem Wissen und Gewissen gesagt, in diese Veranstaltung sei kein Steuergeld geflossen, so Wulff. Sollte jetzt doch Steuergeld geflossen sein, hätte man nicht die Wahrheit gesagt. Das sei ein ernster Vorgang, der zurecht vermutlich vom Staatsgerichtshof geklärt werde.

Bundespräsident
22.01.2012 · 14:22 Uhr
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