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Wulff-Affäre: Neue Vorwürfe gegen die Landesregierung

Hannover (dpa) - Die niedersächsische Landesregierung sieht sich in der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Nach Informationen der «Hannoverschen Allgemeine Zeitung» sagte der Staatskanzleichef des damaligen Ministerpräsidenten Wulff dem Landtag 2010 nicht die Wahrheit, als er eine Finanzierung des Nord-Süd-Dialogs durch das Land bestritt. Tatsächlich habe das Landwirtschaftsministerium bereits Monate zuvor 3411 Euro für Kochbücher bezahlt, die den Besuchern des Festes vom Veranstalter Manfred Schmidt geschenkt worden seien, so die «HAZ».

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21.01.2012 · 04:45 Uhr
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